Die Datenverarbeitung, die erforderlich ist, um ein Business Intelligence-Projekt zu starten, kann öde und langwierig sein.
Sie beabsichtigen, Daten in praxisrelevante Berichte zu verwandeln, die Ihre strategische Entscheidungsfindung unterstützen, davor müssen Sie sie aber verarbeiten, um die gewünschten Resultate zu erhalten.
Ausserdem sollten Sie überprüfen, dass die Daten aus den richtigen Quellen stammen, denn sonst sind sie für Sie nutzlos.
Darum sollten Sie sich fragen, wie Sie durch Business Intelligence zuverlässige Daten für die Entscheidungsfindung gewinnen können.
Der Schlüssel ist, Daten zu gewinnen, die Antworten auf die richtigen Fragen geben. Wenn Sie z. B. untersuchen möchten, welches Ihr meistverkauftes Produkt ist, müssen Sie in den Verkaufsstellen alle verfügbaren Informationen über die Produkthistorie sammeln.
Um diese Frage zu beantworten, müssen Sie zuerst bestätigen, dass das, was Sie wollen, ein Bericht ist, aus dem Ihr Ist-Zustand hervorgeht. Das kann nach einer einfachen Aufgabe aussehen, ist es aber in Wirklichkeit überhaupt nicht.
Daten liefern an sich keine Lösungen. Sind sie erst gesammelt, müssen sie auf Zuverlässigkeit geprüft und strukturiert werden, um sie in ein lesbares und klares Format zu bringen, sonst kann es zu Fehlentscheidungen kommen.
Ausserdem sollten Sie berücksichtigen, dass die Daten Anomalien und Duplikate enthalten können, weshalb es gut wäre, über Prozesse zur Beseitigung von Redundanzen und Normalisierung von Quellen zu verfügen.
Es ist wichtig, daran zu denken, dass Sie für alle hier erwähnten Vorgänge über geeignete Tools verfügen sollten. Ansatz und Arbeitsersparnis bei der Datenverarbeitung und -analyse können nämlich je nach Business-Intelligence-Tool verschieden sein. Darum kann Ihnen ein schlecht konfiguriertes Datenverarbeitungs-Tool mehr Probleme einhandeln als es zu lösen vermag.
Betrachten wir einmal systematischer, welche Schritte zu befolgen sind, um die gesetzten Ziele zu erreichen.
Zur Durchführung einer guten Datensammlung empfiehlt es sich, diese aus demselben Speicherort oder demselben Managementtool wie z. B. ERP SAP Business One zu laden.
Der beste Weg, um zu erfahren, ob die Abfragen Ihrem Informationsbedarf entsprechen, besteht darin, diese manuell in den Rohdaten durchzuführen.
So können Sie ihre Qualität bewerten und entscheiden, welche Tabellen relevant sind und welche geändert oder gelöscht werden können, bevor Sie mit der Verarbeitung grosser Datenmengen beginnen.
Der beste Weg, Daten zu transformieren, damit sie sich zum Einsatz in der Business Intelligence eignen, besteht darin, mehrere Datenquellen und -strukturen zu verwenden. In der Regel finden Sie die Antwort nicht in einer einzigen Tabelle, es ist eher so, dass Sie eine Kombination davon benötigen.
Versuchen Sie, das gleiche Ergebnis aus unterschiedlichen manuellen Abfragen zu erhalten.
Es kann auch nützlich sein, das Ergebnis der Verarbeitung mit den gewonnen Daten einer Tabellenkalkulation oder mit anderen Ergebnissen aus manuellen Zählungen zu vergleichen.
Ein häufiger Fehler besteht darin, Abschlussberichte ohne angemessene Detailgenauigkeit zu erstellen. Bleiben sie oberflächlich, können Entscheidungsträger das Gesamtbild nicht erkennen und werden durch die vielen Informationen abgelenkt.
Hier sind einige praktische Tipps, um die Datenverarbeitung zu verbessern:
Machen Sie es sich zu Beginn einfach, verzetteln Sie sich nicht, halten Sie es schlicht. Versuchen Sie, die Fragen einfach zu halten und sorgen Sie dafür, dass die Berechnungen in den Business-Intelligence-Dashboards einfach sind.
Zu Beginn sollte Ihr Vorgehen nicht nur einfach sein, sondern auch sicherstellen, dass es auf einem soliden Fundament steht.
Führen Sie kontinuierlich Test mittels manueller Abfragen durch und verwenden Sie kleinere Stichproben, um sicherzustellen, dass die Datenbasis solide ist.
Die erwähnte Einfachheit sollte sich auch darin zeigen, wie Sie Dinge benennen. Sorgen Sie dafür intuitive und gebräuchliche Namen für Kennzahlen zu verwenden. So ersparen Sie sich und anderen Kopfzerbrechen.
Eine mustergültige Datenverarbeitung ist nutzlos, wenn Sie nicht in der Lage sind, anderen Teammitgliedern und Entscheidungsträgern Schlussfolgerungen mitzuteilen.
Stellen Sie sicher, dass Sie die Prozesse und das gemessene Verhalten perfekt beherrschen, um wertvolle Informationen für Ihr Unternehmen zu erstellen. Am wichtigsten ist aber, die Teamarbeit zu fördern.
Denken Sie daran, dass Sie bei der Datenverarbeitung nicht den Kopf verlieren dürfen. Es nützt nichts, pausenlos Daten zu verarbeiten, wenn Sie nicht in der Lage sind, sich auf das wirklich Wesentliche zu konzentrieren: Die Datenanalyse. Richten Sie einen automatisierten Datenverarbeitungsprozess ein, um sich auf die geschäftlichen Probleme zu konzentrieren.
Die Kombination aus Tools und Prozessen reduziert Ihre Arbeit und steigert zugleich Rentabilität und Effizienz.
Holen Sie sich Unterstützung von Data Unit, um ein Business Intelligence-Projekt mit einer effizienten Datenverarbeitung und -speicherung umzusetzen. Kontaktieren Sie uns unverbindlich!
Wenn uns die Coronapandemie etwas gelehrt hat, dann dass jene, die schnelle Entscheidungen treffen, in widrigen Situationen überleben können. Business Analytics oder Geschäftsanalytik beschäftigt sich damit, die Daten eines Unternehmens zu erheben, zu analysieren, zu interpretieren und so zu präsentieren, dass bessere Entscheidungen getroffen werden können.
Unternehmensanalyse, Geschäftsanalytik oder Business Analytics meint «den Einsatz von Mathematik und Statistik, um Daten so zu interpretieren, dass bessere geschäftliche Entscheidungen getroffen werden».
Die Vorteile reichen weit, Folgende sind aber besonders hervorzuheben:
Ausserdem können Daten in Unternehmen eingesetzt werden, um informierte Entscheidungen zu treffen, ohne sich auf Eindrücke oder Ahnungen zu stützen. Weiter unten wird gezeigt, wie Sie mithilfe prädiktiver Analysen mögliche Geschäftsszenarien visualisieren, sodass Sie beim Treffen von Entscheidungen alle möglichen Daten zur Hand haben.
Durch Engpässe geraten Prozesse ins stocken. Mithilfe von Datenanalyse oder Business Analytics können diese Engpässe reduziert oder sogar beseitigt und Vorgänge beschleunigt werden, wie etwa Bestandsprognosen in umsatzstarken Phasen und die Suche nach Lieferanten zur Stärkung der Lieferkette.
Unternehmen haben eine enorme Kapazität zur Sammlung von Daten. Jede Transaktion oder jeder Kontakt mit dem Kunden hinterlässt eine Spur, die genutzt werden kann, um den Kunden besser kennenzulernen, sowohl in den eigenen Kanälen des Unternehmens (wie der Website) als auch in den sozialen Netzwerken oder dem E-Mail-Verkehr.
Durch die Analyse dieser Daten können ziemlich exakte Kundenprofile erstellt und damit wiederum die Erfahrung personalisiert und die Kundenbindung gestärkt werden.
Die Datensicherheit aller Unternehmen ist Bedrohungen ausgesetzt. Es ist eine Tatsache, dass freiwillige oder unfreiwillige Datenpannen Schweizer Unternehmen jedes Jahr eine beträchtliche Summe Geld kosten.
Mithilfe von Geschäftsanalytik können Sie diese Schwachstellen vorzeitig erkennen oder die Ursachen und den Ursprung von Datenpannen analysieren, zu denen es bereits gekommen ist, sodass Massnahmen ergriffen werden können, damit sich so etwas nicht wiederholt.
Es ist wohl bekannt, dass Unternehmen risikoavers agieren und darum jedes Jahr viele Ressourcen darauf verwenden, Risiken zu minimieren.
Mithilfe von Business Analytics können Sie Risiken mindern, weil Sie über Probleme informiert werden, bevor sie auftreten. Hierfür kommen Prognosemodelle zum Einsatz, in denen mögliche Zukunftsszenarien durchgespielt werden.
Es gibt vier wichtige Typen der Geschäftsanalytik: deskriptive, prädiktive, diagnostische und präskriptive.
Die deskriptive Analyse ist die Interpretation historischer Daten, um Trends und Muster zu erkennen.
Bei der prädiktiven Analyse liegt der Fokus darauf, diese Informationen heranzuziehen und dafür zu verwenden, künftige Ergebnisse zu prognostizieren.
Die diagnostische Analyse kann wiederum dazu eingesetzt werden, die Ursache eines Probleme zu identifizieren.
Bei der präskriptiven Analyse werden schlussendlich Tests und andere Techniken eingesetzt, um zu ermitteln, welches Ergebnis in einem bestimmten Szenario am besten abschneidet.
Man kommt nicht umhin, zwei Begriffe zu klären, die häufig verwechselt werden, nämlich Business Analytics und Data Science.
Obwohl Big Data in beiden Prozessen verwendet wird, um geschäftliche Probleme zu lösen, handelt es sich um getrennte Felder.
Das Hauptziel von Business Analytics besteht darin, Daten Informationen zu entlocken, um Entscheidungen zu lenken, während bei Data Science der Fokus darauf liegt, unter Einsatz von Algorithmen und statistischen Modellen Schlussfolgerungen aus Rohdaten zu gewinnen.
Im ersten Fall werden Aufgaben wie Budgetplanung, Prognosen und Produktentwicklung durchgeführt. Im Bereich Data Science werden hingegen hauptsächlich statistische Modelle erstellt.
Auch wenn es sich um verschiedene Dinge handelt, ist zu erwähnen, dass Business Intelligence oder Geschäftsintelligenz und Business Analytics oder Geschäftsanalytik von derselben Idee ausgehen: Informationen optimal nutzen, um bessere Entscheidungen zu treffen.
Trotzdem unterscheiden sie sich in vier wichtigen Konzepten, die mit den analysierten Daten, der Art ihrer Speicherung, dem Informationszweck und der Variable in Beziehung stehen, die von jeder dieser Disziplinen untersucht wird.
Durch Business Intelligence wird versucht, Tatsachen mittels historischer Daten zu erklären. In diesem Fall ist die Gesamtheit der verwendeten Daten aus dem Geschäftsverlauf gewöhnlich gut strukturiert und gespeichert. In dieser Disziplin ist es relativ einfach, Muster zu entdecken.
Bei Business Analytics wird der Blick nach vorne gerichtet, um mithilfe von Prognosemodellen Entscheidungen zu unterstützen. Statt interne Unternehmensdaten zu nutzen, werden in der Geschäftsanalytik makroökonomische Trends und Indikatoren eingesetzt.
Business Analytics ist eine der Disziplinen, die einen starken geschäftlichen Vektor haben, und zwar genau deshalb, weil sie die Fähigkeit verleihen, Vorhersagen in einer Welt zu treffen, in der der Wandel die einzige Konstante ist.
Das gesamte Potenzial dieser Materie auszuschöpfen, wäre ohne Tools wie SAP Business One samt ihrer analytischen Fähigkeit für KMU nicht möglich. Kontaktieren Sie uns jederzeit, wenn Sie eine unverbindliche Demonstration sehen möchten.
Die digitale Welt ändert sich schnell. Nicht immer bleibt Zeit, um zu reagieren, weshalb Sie ein massgeschneidertes Tool benötigen, dass mit Ihnen Schritt halten kann. SAP SDK ist ein leistungsfähiges Tool zum Personalisieren von Business One mit dem Sie ein breites Spektrum von Betriebs- und Verwaltungsaufgaben optimieren und integrieren können.
SAP Business One wurde auf einem fundamentalen Entwicklungsprinzip errichtet: Anpassungsfähigkeit. Es ist so benutzerfreundlich, dass sich Tabellen, Felder und Ziele hinzufügen, personalisierte Nachschlagelisten erstellen sowie neue Regeln für Validierungen und Standardfelder definieren lassen, ohne eine einzige Linie zu programmieren.
Für umfassendere Verbesserungen wird im Software Development Kit (SDK) von SAP Business One ein komplettes Toolset für Softwareentwickler bereitgestellt.
Dank SAP B1 SDK können Sie Ihre Investition maximieren, indem Sie SAP Business One an Ihre Anforderungen anpassen, Prozesse automatisieren und externe Anwendungen integrieren.
SAP SDK für Business One ist ein Toolset, mit dem Softwareentwickler SAP Business One neue Funktionen hinzufügen, mit externen Anwendungen interagieren, kleinere Funktionsänderungen vornehmen oder einfach das Erscheinungsbild von SAP Business One ändern können.
SAP SDK beinhaltet Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs), Beispielcode, Dokumentation und Entwicklungstools für SAP Business One.
Es ist darauf ausgelegt, einfach erlern- und verwendbar zu sein, und stellt zugleich ein beispielloses Mass an Flexibilität bereit, dass in keiner anderen Managementanwendung seiner Klasse zu finden ist.
Das SDK von SAP Business One hat Schnittstellen zu den beliebtesten Technologien auf dem Markt, darunter Microsoft.NET (C#, ASP.NET, Visual Basic.NET usw.), Microsoft COM (C++, Visual Basic, ASP usw. ) und Java.
Es ist weder eine umfangreiche Ausbildung noch eine lange Vorbereitungszeit erforderlich, um mit der Verwendung von dieses Werkzeug beginnen zu können.
SAP SDK für Business One bietet ein Toolset, das für eine schnellere und einfachere Softwareentwicklung und einfachere App-Bereitstellung sorgt.
Das Software Development Kit von SAP Business One hält ein solides Set programmierbarer Objekte für die Interaktion mit externen Anwendungen bereit.
Die mehrschichtige Architektur von SAP Business One behält eine klare Trennung zwischen Geschäftslogik und Komponenten der Benutzeroberfläche, wodurch Entwickler direkt mit der gleichen Geschäftslogik arbeiten können, die von der Clientanwendung von SAP Business One verwendet wird.
Dieser Ansatz garantiert, dass die Integration nicht nur einfach und direkt, sondern auch leistungsfähig ist.
In der funktionsmächtigen Anwendungsprogrammierschnittstelle von SDK für Business One wird direkt mit der Clientanwendung von SAP Business One gearbeitet, wodurch Programmierer einzigartige Funktionen in der Benutzeroberfläche erstellen können, wie etwa neue Fenster, neue Darstellungen vorhandener Fenster oder Funktionsanpassungen.
Schlussendlich ist das Design so, dass maximale Kapazität für Aktualisierungen besteht. Die Kompatibilität mit vorherigen Versionen der Schnittstelle erleichtert die Aktualisierung auf die neuste Version von SAP Business One mit wenig oder keiner Anpassung des personalisierten Codes.
Anhand der APIs des Software Development Kit von SAP können Sie auf verschiedene Weise mit SAP Business One interagieren und es verbessern. Von einfachen Bildschirmanpassungen bis zu anspruchsvollen Integrationsprojekten wird ein flexibles Toolset folgenden Umfangs bereitgestellt:
Diese APIs werden durch vielfältige Tools ergänzt, die eine solide Entwicklungsumgebung bereitstellen.
Wie Sie sehen, können Sie anhand des Software Development Kit von SAP Ihre externen Anwendungen in Echtzeit oder Batch-weise in SAP Business One integrieren.
Gleich ob Sie mit einem personalisierten Webportal interagieren, Legacydaten integrieren oder kollaborative Anwendungen anhand von XML-Webdiensten erstellen, dank des breiten Spektrums an Masterdatensätzen und Transaktionsobjekten macht es SAP SDK einfacher.
Kontaktieren Sie uns jederzeit, wenn Sie mehr Informationen zu SAP SDK erhalten möchten.
Die DATA UNIT AG, die Schweizer Marktführerin für ERP-Systeme, hat die Appox
GmbH übernommen.
Die Appox ist ein Schweizer Beratungs- und Softwareunternehmen, das sich auf
Softwareentwicklung, mobile Anwendungen und Projektplanung spezialisiert hat.
Das Dienstleistungs- und Produkteportfolio ist speziell auf die Bedürfnisse von
KMU zugeschnitten.
In einem hektischen Umfeld des Cyberspace, in dem Social-Engineering-Angriffe,
Phishing, Ransomware usw. an der Tagesordnung sind, hat sich Appox auf
Beratung, Schulung, Audits und Online-Sicherheitsscans spezialisiert, um den
Cyberschutz ihrer Kunden zu gewährleisten.
Mit der Übernahme erweitert DATA UNIT ihr Dienstleistungsportfolio und
integriert das Wissen und die Erfahrung von spezialisierten Ingenieuren, die mit
Spitzentechnologien wie Django, Angular, Ionic oder Spring Boot arbeiten.
Appox wird zukünftig DATA UNIT unter anderem bei der Entwicklung von Web-
Plattformen in Verbindung mit ERP-Produkten unterstützen. Dabei liegt der
Fokus auf Mobile First und User Friendly Applikationen.
Die Appox wird die bestehende Führung, Mitarbeitenden, Marke und
Unternehmenskultur beibehalten und als eigenständige Einheit innerhalb der
DATA UNIT agieren.
Durch die Übernahme der Appox wird DATA UNIT ihre Position als führendes
Unternehmen für die Implementierung und Betreuung von ERP-Systemen für
KMUs festigen. Sie bietet sich an als zuverlässige Partnerin für Unternehmen, die
ihre Abläufe auf robuste, erprobte und skalierbare Art digitalisieren wollen.
Aktuell betreut die DATA UNIT an den Standorten Sursee und Baden die SAP
Systeme von über 150 KMU vorab aus den Branchen Handel, Projektleitung und
technische Dienstleistungen, Logistik, Pharma und Life Science, Software und
Technologie.
Die internationalen ISO-Normen sind internationale Standards, die von Experten vereinbart werden. Laut Website der Organisation, die für ihre Veröffentlichung verantwortlich ist, kann man sich darunter die beste Art, Dinge zu tun, vorstellen. Der ISO-9001-Standard bezieht sich konkret auf die Erreichung von Qualität durch Einführung eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) in einer Organisation.
Diese internationale Norm ist nur eine von vielen (über 20.000), die diese Organisation mit Sitz in der Schweiz publiziert.
Der ISO-9001-Standard zielt auf die Erreichung von Qualität in einer Organisation durch Einführung einer Methode, die als Qualitätsmanagementsystem (QMS) bekannt ist. Darum spricht man gemeinhin auch von ISO 9001 QMS.
Diese Normengeneration bezweckt mehrere Dinge:
Wie die übrigen ISO-Normen ist auch der ISO-9001-Standard allgemein gehalten, weshalb er von allen Unternehmen angewendet werden kann, unabhängig von ihrer Grösse oder dem Bereich, in dem sie tätig sind.
Den ISO-9001-Standard zu kennen, ist nicht ausreichend, um ihn Dritten gegenüber als Referenz anbieten zu können.
Sie müssen einen Prozess durchlaufen, um die Norm einzuführen, und sich danach zertifizieren, um die legale «Geltung» zu erlangen und den Nachweis erbringen zu können.
Es ist wichtig die Norm einzuführen und sich zu zertifizieren, denn in dieser Form können Sie sich von Ihren Wettbewerbern unterscheiden. Das heisst, Sie können vor Kunden, Partnern und Organen den Nachweis erbringen, dass Ihr Unternehmen anspruchsvolle Qualitätsstandards erfüllt.
Zu den bemerkenswertesten Vorteilen des ISO-9001-Standard gehören:
Wie zuvor erwähnt, gibt es zwei Anforderungen, die Sie berücksichtigen müssen, wenn Sie sich der Norm anschliessen möchten: die Einführung und die ISO 9001-Zertifizierung.
Bei ersterer gibt es einen Beratungs- oder Konsultationszeitraum, während dem die vorhandenen Prozesse bewertet und die beste Form der Umsetzung für das Qualitätsmanagementsystem konzipiert wird.
Bei letzterer durchläuft das Unternehmen einen Audit, der dieses System bewertet und das Zertifikat ausstellt, das die Norm bescheinigt.
Es ist wichtig zu wissen, das beide Prozesse wirtschaftliche Kosten für das Unternehmen haben und alle Unternehmen, grosse wie kleine, von der Anwendung dieser Norm profitieren können.
Es gibt viele Unternehmen, deren Geschäft darin besteht, Sie bei der Implementierung des ISO-9001-Standards zu beraten und zu unterstützen; Sie sind bei diesem Prozess also nicht auf sich allein gestellt.
Es gibt viele Formen der Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems; hier nur einige Tipps, um den richtigen ersten Schritt zu machen.
Der aktuelle ISO-Standard ist ISO 9001:2015 (die jüngste Version der Norm) und besteht aus einer Reihe verschiedener Kapitel, von denen sich jedes auf jeweils einen Aspekt eines Qualitätsmanagementsystems konzentriert und die jeweiligen Anforderungen beschreibt.
Es ist auch wichtig zu wissen, dass die Norm auf kontinuierliche Verbesserung zielt. Das heisst, Sie können sich nicht heute zertifizieren und dann das Thema für immer vergessen. Die Qualität sollte zu Ihrer Priorität werden, weshalb Sie sich immer wieder neu zertifizieren müssen.
Ausserdem ist es eine gute Idee, regelmässig interne Audits durchzuführen, die sicherstellen, dass Sie auf dem neusten Stand der Norm sind und alle Vorteile aus der Erfüllung der Norm die Kunden erreichen.
Der Schritt zur Einführung des ISO-9001-Standards ist zweifellos eine Möglichkeit, um sicherzustellen, dass Qualität in Ihrem Unternehmen ernst genommen wird und Sie international wettbewerbsfähig sind. Ihr Image wird gestärkt, aber auch die Zufriedenheit Ihrer Kunden, und mittelfristig die Rentabilität Ihrer Organisation.
Im industriellen Umfeld ist Produktionsplanung eine der Bedingungen, um die Effizienz der Produktion zu gewährleisten. In Unternehmen kann damit Zeit, Geld und Mühe gespart werden.
Dieser Artikel behandelt die wichtigsten Definitionen und mögliche Lösungen für all jene, die ein hochstehendes Produktionsmanagement garantieren möchten.
Im Prozess der Produktionsplanung wird eine Arbeitsplanung für die möglichst effiziente Herstellung von Industrieerzeugnissen entworfen.
Es beginnt damit, dass die Produktionskapazität des Unternehmens ermittelt wird, indem jeder Teil des Prozesses erfasst und die erforderlichen Ressourcen protokolliert werden.
Ausserdem werden andere Parameter berücksichtigt, wie etwa die Nachfrageprognose, um den Ist-Durchsatz anzupassen und Überproduktion oder Bestandsüberschüsse zu vermeiden. Auch die Risikobewertung und das Controlling werden berücksichtigt, denn so können im Unternehmen Probleme vorhergesehen, Verluste reduziert und das Betriebsvermögen geschützt werden.
Dieser Prozess kann in grossen Fertigungsbetrieben, wie sie etwa in der Automobilbranche zu finden sind, einen hohen Komplexitätsgrad erreichen. Er hat folgende Ziele:
Es ist unmöglich, dass ein Unternehmen ohne Planung funktioniert, zumindest nicht nachhaltig und langfristig, gleich in welcher Branche.
Anhand einer guten Planung können Ressourcen richtig zugeteilt und Stillstandzeiten von Anlagen reduziert werden, wodurch die Effizienz verbessert und die Produktionskapazität des Unternehmens optimiert werden kann.
Sind weder Regallücken noch Warenüberschüsse vorhanden, so ist die Befriedigung der Nachfrage fortlaufend garantiert, ohne dass Verluste oder Mittelüberschreitungen entstehen.
Es ist erforderlich, über die nötigen Werkzeuge für die Produktionsplanung zu verfügen, sonst wäre es unmöglich, sie in einen industriellen Prozess zu implementieren.
Es ist praktisch zwingend erforderlich, über irgendeine Art Technologie zu verfügen, mit welcher die Integration von Fertigungsbetrieb und unterschiedlichen Unternehmensbereichen möglich wird.
Nur ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, in Ihrem Unternehmen werden Metallplatten unterschiedlicher Stärke für alle möglichen Branchen hergestellt.
Die erforderlichen Materialien auf den Stücklisten müssen beschafft werden, wofür Sie Mengen, Preise und Lieferanten kennen müssen. Ausserdem benötigen Sie ausreichende Kapazitäten, um eingehende Rechnungen und Bestellungen zu verwalten.
Ausserdem sollten die eingesetzten Produktionsanlagen Ihres Betriebs mit dem Internet verbunden sein, damit Sie die volle Power des IoT oder des Internet der Dinge nutzen können.
Damit lassen sich die Anlagen deines Produktionsplans steuern, sodass sie die Anforderungen für Bediener, Maschinenzustände, Wartungsprozesse sowie ihre langfristige Leistung kennen.
Zugleich benötigen Sie eine Produktkontrolle anhand von Fertigungsaufträgen, samt ihrer jeweiligen Reihenfolge, die sie den Maschinen zuweisen müssen. [Dasselbe gilt] für fertiggestellte Produkte, Chargen, fertiggestellte oder laufende Aufträge, Ausschuss und eine lange Liste von Prozessen.
Es ist schlicht unmöglich, Produktionsleitung und -steuerung mithilfe von Tabellenkalkulationen durchzuführen; die Wahrscheinlichkeit, das dies im Chaos endet, ist sehr hoch.
Anhand einer Unternehmensmanagementsoftware können Sie die Produktionsleitung und die zugehörigen Betriebsvorgänge steuern, wie etwa die Integration mit Buchführungs-, Personal- und Verkaufsabteilung sowie dem betrieblichen Wartungsservice, um nur einige zu nennen.
Eine Unternehmensmanagementsoftware wie SAP Business One kann Ihrem Industrieunternehmen grosse Dienste leisten. Diese Vorteile können Sie erwarten:
Effiziente Prozessbeschleunigung dank ERP-gestützter Automatisierung Durch eine gute Steuerung wird der ganze Prozess zudem schneller und flexibler, was hilft, Engpässe und verspätete Warenlieferungen zu vermeiden.
Durch einen beschleunigten Produktionsprozess werden Lieferzeiten verkürzt, ohne dass die Qualität beeinträchtigt wird. So werden mehr Konversionen erzielt und die Kundenbeziehungen verbessert. Kundenerwartungen hinsichtlich Fristen und Qualität zu entsprechen, trägt dazu bei, dass sie das Produkt in Zukunft weiter konsumieren und langfristige Beziehungen zu ihnen aufbauen.
Damit eine Produktionsleitung richtig agieren kann, bedarf sie der Möglichkeit, in Echtzeit zu visualisieren, wie es um den Bestand bestellt ist. Wettbewerbsfähigen Unternehmen gelingt es, den Bestand auf einem optimalen Niveau zu halten, auf dem der Vorrat ausreicht, um die Nachfrage der Kunden zu befriedigen, ohne dass Mittelüberschreitungen oder Lagerüberschüsse entstehen.
Die erforderlichen Kenntnisse über die Anlagenverwaltung sind im industriellen Umfeld entscheidend. Anhand eines ERP kann die Verteilung von Ressourcen auf Aufgaben rationalisiert werden, was zu einer guten Koordination von Teams und einem fristgerechten Betrieb beiträgt.
Die Produktionsplanung ist der erste Schritt in Richtung eines effizienten Betriebs ohne Unterbrechungen, die verhindern, dass eingegangene Verpflichtungen erfüllt werden. Kontaktieren Sie uns jederzeit, wenn Sie mehr Informationen darüber wünschen, wie Sie SAP Business One bei der Leitung Ihres Betriebs unterstützen kann.
Ausfallzeiten im Fertigungsprozess entstehen hauptsächlich aus zwei Gründen: Störungen im Anlagenbetrieb oder fehlendes Material.
Der Einsatz von Unternehmensmanagementsoftware wirkt sich positiv auf diese Gegebenheiten aus. Einerseits können in einem ERP regelmässige Überprüfungen von Anlagen und andere vorbeugende Instandhaltungsmassnahmen eingestellt werden. Andererseits wird das Team über die automatisierte Materialkontrolle rechtzeitig gewarnt, um für Ersatz zu sorgen.
Eine ERP-Software ist ein spezieller Software-Typ, mit dem Sie die tägliche Arbeit Ihres Unternehmens auf ungeahnte Weise verwalten können.
Sie wissen nicht, was ERP ist, möchten sich aber auch nicht länger mit Tabellenkalkulationen herumschlagen? Dann ist dieser Artikel für Sie von Interesse. Wir führen Sie Schritt für Schritt durch Merkmale und Funktionen des ERP, damit Sie eine informierte Entscheidung darüber treffen können, ob es sich lohnt, es in Ihrem Unternehmen einzuführen.
Die Abkürzung ERP bedeutet unternehmensweite Ressourcenplanung
Es ist ein zentrales und komplettes System, dass alle Ressourcen, Informationen und Tätigkeit eines Unternehmens integriert. Eine ERP-Software bündelt, standardisiert und beschleunigt alle geschäftlichen Prozesse, einschliesslich Finanzen, HR, Qualitätsmanagement, Bestände, Verkauf und Berichte.
Ein ERP-System hat eine einzige, gemeinsam genutzte Datenbasis, wodurch die Sichtbarkeit von Daten in Echtzeit möglich wird.
Mittels einer gemeinsam genutzten Datenbasis und der Sichtbarkeit von Daten in Echtzeit wird eine einzige Informationsquelle für alle interessierten Parteien des Unternehmens bereitgestellt.
Da Sie jetzt die Antwort auf die Frage: «Was ist ein ERP», kennen, geht es nun um seine Funktionen.
Entwickelt als ein komplettes Unternehmensmanagementsystem – vom Eingang des Kundenauftrags bis zu Herstellungsprozess, Programmierung und Buchführung – sind in einer ERP-Lösung wie SAP Business One die wichtigsten Geschäftsfunktionen zentral gebündelt und zugleich folgende Lösungen integriert:
Von vielen Wachstumsunternehmen werden allerlei Tools eingesetzt, um ihre Funktionen und Daten zu verwalten. Diese Signale sind hilfreich, wenn Sie wissen müssen, ob Sie schon für ein ERP bereit sind.
Ohne die richtigen Daten können Sie keine informierten Entscheidungen treffen. Mithilfe eines ERP können Sie Daten analysieren, visualisieren und grundlegende Berichte generieren, um Bestandserschöpfung, Kostenschwankungen oder Qualitätsprobleme zu identifizieren.
Die Inventur kann in vielen Unternehmen Kopfzerbrechen bereiten. Anhand eines ERP kann ein Betrieb flexibler agieren. Zugleich wird damit sichergestellt , dass Bedarfe auf effektive Weise gedeckt und Lagerhaltungskosten niedrig gehalten werden.
Manuelle Einträge und daraus entstehende Fehler sowie das Fehlen automatisierter Aufgaben machen die manuelle Buchführung kompliziert und frustrierend.
Mit einem ERP verfügen Sie über eine zentrale Datenbasis, die Ihnen Zugriff auf eine Datenquelle gibt, was für absolute Zuverlässigkeit sorgt.
Nicht erfüllte Bestellungen und verspäteter Versand belasten die Kundenzufriedenheit. In einem ERP werden während dem gesamten Verkaufsprozess Kundendaten vollständig und präzise registriert und gespeichert, was dazu beiträgt, dass die Beziehung zu den Kunden von besserer Qualität ist und Sie die Kontakte mit ihnen personalisieren können.
Haben Sie mehrere Legacysysteme, so haben Sie wahrscheinlich das Gefühl, dass Ihnen viele grundlegende Funktionen fehlen.
Anhand eines skalierbaren ERP können Sie die benötigten Funktionen personalisieren und Produktlinien, Standorte und zusätzliche Ressourcen hinzufügen.
Sind Sie sich einmal darüber im Klaren, dass eine ERP-Software eine grosse Sache für Ihr Unternehmen sein könnte, so denken Sie womöglich zuerst an Lizenzen und Softwareinstallationen.
Diese Möglichkeiten haben Sie, wenn Sie eine gute ERP-Lösung haben möchten.
Trotz der Bequemlichkeit von Webversionen wird von vielen vorhandenen Lösungen für eine Installation vor Ort optiert. Der ERP-Anbieter arbeitet mit Ihrem Team, um die ERP-Lösung zu installieren, einzuführen und zu warten.
Viele ERP-Lösungen verfügen mittlerweile über einen bequemen Online-Zugang, was Ihnen die Möglichkeit bietet, auf eine Installation vor Ort zu verzichten und dadurch Hardwarekosten zu sparen und ein Lizenzmodell mit monatlicher oder jährlicher Gebühr zu erwerben.

Da Sie nun wissen, was eine ERP-Software ist, können Sie sich fortan genauer informieren, welche Funktionen für Sie interessant sind und wie die verschiedenen Anbieter Ihnen mit ihren Lösungen helfen können. Beginnen Sie damit, die branchenführende Software SAP Business One kennenzulernen. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.
Qualitätskontrolle ist ein komplexer Prozess, der je nach Branche und Organisation verschieden ist.
Dieser Artikel definiert den Begriff und geht genauer darauf ein, wie man sie verbessern kann.
Qualitätskontrolle kann man als den Vorgang definieren, innerhalb eines Unternehmens verschiedene Tätigkeiten zu beaufsichtigen, die dafür sorgen, dass Produkte und Dienstleistungen von einheitlicher Güte sind.
Das heisst, dass Qualitätskontrollsysteme dazu beitragen, ein erwünschtes Niveau innerhalb des Unternehmens zu erreichen und beizubehalten, um die gesetzten Ziele zu erreichen.
Die Schaffung eines Qualitätssystems umfasst vier Komponenten:
Es gibt zahlreiche Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt, die sich auf den Bereich der Qualität konzentrieren. Die Prozesse, die Teil der Qualitätskontrolle sind, müssen allerdings eine Reihe von Anforderungen erfüllen:
Wie zu Beginn dieses Artikels erwähnt, hängt die Qualitätskontrolle stark von dem Bereich ab, in dem sie angewendet wird. Trotzdem zeigen sich häufig drei Gemeinsamkeiten:
Es gibt zahlreiche anwendbare Methoden und Techniken des Qualitätsmanagements, darunter u. a. Kaizen, Null-Fehler-Strategien, Six Sigma, Qualitätszirkel, Taguchi, das Toyota-Produktionssystem, Kansei Engineering, TRIZ, BPR, OQRM sowie ISO und Top-Down- und Bottom-Up-Ansätze.
Um ein wohl bekanntes Beispiel dafür zu nennen, wie sehr das Qualitätsmanagement einem Unternehmen nutzen kann, rufen wir uns die Einführung des Kanban-Systems durch den Automobilhersteller Toyota in Erinnerung.
Wie Sie sicher wissen, handelt es sich bei der Kanban-Methode um ein System zur Bestandskontrolle, das 1947 von Taiichi Ohno entwickelt wurde.
Dieses System trug dazu bei, den Anstieg überflüssigen Bestands in der Produktionsanlage zu einem gegebenen Zeitpunkt zu begrenzen.
Bei Toyota wurde dieses Konzept eingesetzt, um das Just-in-Time-(JIT)-System auszuführen, das dazu beiträgt, Rohmaterialbestellungen direkt an Produktionsprogrammen auszurichten.
Durch die Fliessbandfertigung stieg bei Toyota die Effizienz, denn im Unternehmen waren dadurch genügend Bestände verfügbar, um erteilte Kundenaufträge vorzu zu erfüllen.
Wahrscheinlich sind Ihnen die Initialen «ISO» (International Organization for Standardization) schon hier und da begegnet. Diese Organisation hat fast 20.000 internationale Normen publiziert, die von den meistrenommierten Organisation weltweit übernommen wurden.
Es gibt ISO-Normen für verschiedene Bereiche, darunter:
Das Hauptaugenmerk jeder Organisation sollte darauf liegen, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen und zu übertreffen.
Ist man sich im Unternehmen bewusst, was Kunden jetzt und in Zukunft benötigen, so sichert man sich ihre Treue und steigert zugleich die Erträge.
In jeder Organisation sollte man sich das Ziel setzen, aktiv an der kontinuierlichen Verbesserung mitzuwirken. Wird die Betriebssituation eines Unternehmens kontinuierlich verbessert, so wird mehr geleistet, flexibler gearbeitet und mehr Kapazität verfügbar, um neue Gelegenheiten wahrzunehmen. Es gilt, kontinuierliches Lernen und eine fortlaufende Qualitätsmanagementausbildung umzusetzen.
Win-Win-Beziehungen zu Lieferanten und Einzelhändlern herzustellen kann die Unternehmensleistung positiv beeinflussen. Werden die Beziehungen zu den Stakeholdern einer Organisation gepflegt, so ist es wahrscheinlicher, dass eine dauerhafte geschäftliche Zusammenarbeit gelingt.
Qualitätskontrolle ist einer der Grundpfeiler für den Erfolg eines Unternehmens. Wird sie nicht sachgerecht bewirtschaftet, büsst ein Unternehmen Wettbewerbsfähigkeit ein und wird früher oder später aus dem Markt gedrängt. Kontaktieren Sie uns jederzeit, wenn Sie mehr Informationen darüber wünschen, wie Sie Ebit und die Technologie von SAP Business One unterstützen kann.
Die Mitwirkung der Mitarbeiter ist ein weiteres grundlegendes Prinzip. Mitarbeiter sollten in einem Unternehmen dazu ermutigt werden, ihre Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern und den Zusammenhalt zu stärken.
Die Leistungs einer Organisation hängt entscheidend von einem prozessbasierten Fokus ab. Sich auf einen Prozess zu konzentrieren, führt dazu, dass Tätigkeiten schneller, zu geringeren Kosten und mit weniger Verschwendung durchgeführt und kontinuierlich verbessert werden.
Datengestützte Entscheidungen gehen von einem besseren Verständnis der Marktlage aus, und der Qualitätsmanager hat es dadurch leichter.
Das Fuhrparkmanagement kann eine Herausforderung sein, bewältigen Sie sie aber erfolgreich , so können Sie Eigentümern und Managern helfen, Kosten zu minimieren und den Gewinn zu maximieren.
Dieser Praxisleitfaden beschreibt diesen Prozess so unkompliziert wie möglich.
Das Flottenmanagement ist ein Prozess, womit sämtliche Firmenwagen verwaltetet werden, unabhängig davon, ob es sich um Pkw, Lkw, Maschinen oder Elektroautos handelt.
Das breite Aufgabenspektrum reicht u. a. von der Wartung und Finanzierung über die Wirtschaftlichkeits- und Verbrauchskontrolle bis zu den Versicherungen.
All dies kann intern durchgeführt oder an ein Unternehmen vergeben werden, das diese Prozesse für Sie verwaltet.
Wenn Sie diese Aufgaben selbst übernehmen möchten, sollten Sie sich folgende Tipps merken.
Vorsicht ist besser als Nachsicht – dies gilt auch für das Fuhrparkmanagement. Und umso mehr für vorsichtige Planung.
Wenn Sie sich auskennen, dann wissen Sie, dass es zwei Typen gibt: die vorbeugende oder planmässige oder die ausserplanmässige Wartung. Wie die übrigen der hier behandelten Aufgaben kann die Wartung intern oder extern verwaltet werden.
Täglich einfache Überprüfungen am Fahrzeug vorzunehmen, kann helfen, Probleme zu erkennen und zu beheben, lange bevor sie einem über den Kopf wachsen.
Erstellen Sie eine Liste einfacher Wartungsarbeiten, um zu gewährleisten, dass grundlegende Überprüfungen regelmässig – entweder täglich oder wöchentlich – vorgenommen werden.
Als Flottenmanager dürfen Sie nicht vergessen, dass es sehr darauf ankommt, wer die Fahrzeuge fährt. Ein Fahrer, der sorgfältig mit seinem Arbeitsgerät umgeht, ist nicht nur rentabler, sondern erspart Ihnen auch Unfälle, unnötige Reparaturen und vieles mehr.
Vertrauen Sie darum nicht auf Fähigkeiten, die sie vielleicht gar nicht haben. Bieten Sie Schulungen dazu an, was Sie von ihnen punkto Fahrzeugzustand, Fahrweise, Pflege usw. erwarten.
Es empfiehlt sich, einen Schulungsplan zu erstellen, um dieses Vorhaben zu systematisieren und möglichst Gewinn bringend zu bewirtschaften.
Je grösser die Flotte, desto grösser auch die Herausforderung des Flottenmanagements. Glücklicherweise können Sie sich das Leben mit Technologien wie dem Flottenmanagementsystem und GPS-Tracking leichter machen
Sie können diese Technologie z. B. für die Wartung einsetzen. Sie können damit u. a. Programme für Wartung, Kostenmonitoring und Kilometerstand erstellen.
Im Allgemeinen ist die Software skalierbar, dient also zum Verwalten weniger Fahrzeuge und grosser Flotten.
Ausserdem können Sie mithilfe von Technologie wie GPS Ihre Fahrzeuge verfolgen, um die Leistung von Fahrzeugen und Fahrern zu messen. Sie können den Verbrauch messen, Routen optimieren und andere Variablen analysieren.
Mithilfe eines Flottenmanagementsystems wie SAP Business One können Sie diese und viele weitere Aspekte steuern.
Nur in sehr wenigen Unternehmen reichen die Barmittel zum Kauf von Fahrzeugen aus. Abgesehen davon macht es finanziell mehr Sinn, sich nach Finanzierung umzusehen oder Fahrzeuge zu leasen statt zu kaufen.
Sie sollten auf alle Fälle die finanzielle Lösung für das Fahrzeugflottenmanagement finden, die Ihnen geschäftlich am meisten entgegen kommt.
Natürlich hängt dies sehr von den benötigten Fahrzeugen und Ihrer Finanzlage ab. Analysieren Sie, was Sie brauchen und schultern können, und führen Sie eine gründliche Untersuchung aller einschlägigen Variablen durch, wie etwa Wirtschaftlichkeit, Preise, Amortisierung usw.

Merken Sie sich abschliessend diese Tipps, um häufige Fehler beim Fuhrparkmanagement zu vermeiden.
Wie gut auch gewartet wird: Leistung, Effizienz und Wert eines Fahrzeug nehmen mit der Zeit ab.
Zu Wissen, wann die alten Fahrzeuge durch neue ersetzt werden sollten, ist auch wichtig, um eine Flotte speditiv zu verwalten. Ein Fahrzeug frühzeitig zu ersetzen, kann rentabler sein.
Und vergessen Sie nicht, zu Punkt eins zurückzukehren! Unabhängig davon ob Sie sich für Kauf, Miete oder Leasing entscheiden, das geeignete Fahrzeug und den rentabelsten Finanzierungsvertrag zu finden, hilft dabei, eine finanziell solidere Flotte zu gewinnen.
Fehlende Kontrolle ist auch ein häufiger Fehler. In manchen Unternehmen wird der Kraftstoffverbrauch, die Instandhaltung und die Stillstandzeit nicht ausreichend kontrolliert.
Diese Aspekte genau zu überwachen, trägt dazu bei, das Risiko zu mindern und Wartungsrichtlinien in einer Güte zu erstellen, von der Ihr Unternehmen profitiert. Versäumen Sie es nicht, detaillierte Lageberichte zu erstellen.
Schlussendlich ist es bei fehlender Organisation eher möglich, dass etwas schief läuft. Kommunizieren Sie fortlaufend und einprägsam mit Ihren Mitarbeitern, um eine kontinuierliche Verbesserung aller laufenden Prozess zu erreichen.
In Mitarbeiterschulungen zu investieren kann einen grossen Unterschied machen, wogegen die unterlassene Suche nach individueller Expertenberatung dazu führen kann, dass in Ihrem Unternehmen Entscheidungen getroffen werden, die Sie später bereuen.
Möchten Sie alle Vorteile nutzen, die in diesem Artikel genannt wurden? Dann kontaktieren Sie uns jederzeit, um in Ihrem Unternehmen ein effizientes Fahrzeugflottenmanagement einzuführen.
Eine Produktionsstätte ist eine Arbeitsumgebung, eine Werkstatt, ein Ort, wo Waren produziert oder Rohmaterialien verarbeitet werden. Was auch die gewählte Definition ist, das Shop Floor Management bzw. die Leitung einer Produktionsstätte bezeichnet die Steuerung der dort ablaufenden Prozesse.
Dieser Artikel behandelt die Definition dieses Prozesses, um Ihnen dieses Konzept und seine Bedeutung für Ihr Unternehmen näherzubringen.
Das Shop Floor Management oder die Leitung einer Produktionsstätte bezeichnet die Steuerung der Produktionsprozesse und der Schaffung von Mehrwert durch die aktive Anwesenheit der Führungskräfte vor Ort.
Auf dem Shop Floor Board werden sämtliche Daten der Produktionskette gesammelt, um die Produktion zu leiten und zu verbessern.
Die Hauptziele der Produktionsleitung bestehen darin, objektive Leistungskennzahlen kontinuierlich zu verbessern und Prozessabläufe zu optimieren.
Um diese Ziele zu erreichen unterscheidet man in der Produktionsleitung vier wesentliche Komponenten.
Die Produktionsleitung besteht aus vier zentralen Komponenten, die unten aufgeführt sind, und einer zusätzlichen fünften Komponente:
Die Leitung der eigentlichen Produktionsstätte ist ein wesentlicher Teil des Managements. Wie beim Prozessmanagement generell üblich, gibt es hilfreiche Methodiken und Schulen, wie etwa den LEAN-Ansatz.
Das LEAN-Konzept und seine Varianten: Lean Thinking, Lean Manufacturing, Lean Management, ErgoLean usw. gehen über die vereinzelte Anwendung einer Methodik oder eines Toolset hinaus. Es handelt sich vielmehr um eine Philosophie oder Denkweise zur kontinuierlichen Verbesserung.
Gemäss dem Lean Enterprise Institute besteht der Kerngedanke dieses Modells darin, den maximal möglichen Wert aus Sicht des Kunden zu schaffen, mit dem kleinstmöglichen Ressourcenverbrauch und unter Einsatz von Kenntnissen und Fähigkeiten der Personen, die die Arbeit durchführen.
Kommunikation ist in der heutigen Welt unverzichtbar. Gleich ob im privaten oder geschäftlichen Bereich, ohne Kommunikation geht nichts.
In der Produktionsleitung ist Kommunikation eine Grundvoraussetzung, ohne die es nicht möglich ist, die tägliche Arbeit zu erledigen, und schon gar nicht Exzellenz zu erreichen.
Insofern sollte der Manager die Rolle eines Kommunikators und Kommunikationstrainers übernehmen, um Missverständnisse zu vermeiden und die Selbstorganisation unter den Mitarbeitern zu fördern. Folglich ist es wichtig, die entsprechenden Kenntnisse in einer Schulung zum Shop Floor Management regelmässig aufzufrischen, um sich fortlaufend an die Gegebenheiten des Teams anzupassen und soziale Kompetenzen auszubilden.
Über Kennzahlen zu verfügen, mit denen sich die Produktionsleitung kontrollieren lässt, ist eine weitere Voraussetzung, die den Manager dabei unterstützt, bessere Prozesse zu erreichen.
Wichtige Fragen:
Auch wenn diese Fragen als Ausgangspunkt dienen, ist zu berücksichtigen, dass Indikatoren oder KPIs gemäss dem SMART-Prinzip zu definieren sind. Die wichtigsten Zahlen sollten folgende Anforderungen erfüllen:
Ausserdem sollten diese zu messenden Parameter einfach und schlicht visualisierbar sein. Insofern kann die Verfügbarkeit eines fortschrittlichen Reportingtools, wie SAP Business One es im Angebot hat, eine grossartige Unterstützung für eine korrekte Produktionsleitung sein.
Es ist fundamental, systematisch vorzugehen, um Probleme dauerhaft zu lösen. Es ist wichtig, unkomplizierte Methoden zu verwenden.
Die Methoden sollten ausserdem dem Bildungsniveau aller Mitarbeiter angemessen sein. Es reicht nicht, Problemlösungsansätze in einer einzigen Schulung zu behandeln.
Ein Problem selbständig zu lösen, ist für Mitarbeiter ein Lernprozess, der Zeit braucht. Für den Problemlösungsprozess ist es möglich, verschiedene Methodiken einzusetzen, wie etwa den PDCA-Zyklus von W. E. Deming.
Er wurde in den 20er-Jahren von Walter Andrew Shewhart erfunden, einem US-amerikanischen Physiker, der als Pionier der statistischen Qualitätskontrolle bekannt ist.
Der PDCA-Zyklus wird aufgrund der englischen Bezeichnung seiner einzelnen Phasen so genannt:
Sie können in der Tat nur dann hochwertige Produkte herstellen, wenn die Produktionsleitung eine genaue Definition der Prozesse, eine kontinuierliches Monitoring und eine frühzeitige Reaktion auf Fehler beinhaltet.
Da es sich um einen Ansatz zur kontinuierlichen Verbesserung handelt, gibt es viele Vorteile mit grossem strategischem Wert für das Unternehmen. Darunter insbesondere:
Zu den Hauptaufgaben jedes Warenherstellers gehört der Produktionsprozess, durch den diese Waren hergestellt werden. Der Prozess bringt eine lange Liste durchzuführender Schritte und Aufgaben mit sich, die dem Kunden ein fertiges Produktangebot liefern.
Ein Produktionsprozess lässt sich in vielerlei Formen beschreiben, je nach Art und Komplexität des Produkts.
Dieser Artikel beschreibt in einfachen Worten, worin ein Produktionsprozess besteht und behandelt dann die häufigsten Typen.
Ein Produktionsprozess ist definiert als die Gesamtheit der Tätigkeiten, die in einem Unternehmen durchzuführen sind, um ein Produkt oder eine Dienstleistung anzubieten. Er umfasst alle Verfahren, mit denen eine Ressource, eine Idee oder ein Rohstoff in ein Endergebnis umgewandelt wird, das dem Konsumenten von einem Unternehmen angeboten wird.
Ein Beispiel für einen Produktionsprozess in einer Schuhfabrik wäre jede erforderliche Aufgabe, um die Rohmaterialien (Stoff, Leder, Kunststoff) in ein Endprodukt umzuwandeln, das in einem stationären oder virtuellen Kaufhaus platziert oder Zwischenhändlern angeboten werden kann, um es zu vermarkten.
Ausser dem Erhalt eines fertigen Produkts, das auf dem Markt angeboten wird, hat der Produktionsprozess folgende Ziele:
Wenn es darum geht den Produktionsprozess eines Unternehmens zu definieren, wendet man sich im Allgemeinen seinen Phasen zu. Dies ist eine erste Annäherung an die Phasen des Prozesses in einem typischen Unternehmen.
Es ist offensichtlich, dass ein Produktionsprozess ein gewisses Mass an Planung erfordert, aufgrund der Komplexität des herzustellenden Produkts oder der zu erbringenden Dienstleistung und der Anzahl der beteiligten Personen.
In dieser Planungsphase werden mehrere Dinge festgelegt. Zum Beispiel welche Art von Produkten hergestellt wird, wie viel Rohmaterial erforderlich ist, wie viel es kosten wird und wie viel Arbeit erforderlich ist.
Dann wird ein Produktprototyp entworfen, um die Festlegung der nachfolgenden Phasen zu unterstützen und seine Ausführbarkeit einzuschätzen. Bewertet werden also Komplexität, Preis, benötigte Produktionszeit, der Bedarf an Material und Mitarbeitern usw.
Im Fall einer Dienstleistung werden andere Dinge definiert, wie etwa was angeboten wird und wo, wie, zu welchem Preis und in welchen Schritten die Dienstleistung erbracht wird usw.
Ein Arbeitsablauf wird definiert, indem die im Prozess zu befolgende Reihenfolge der Tätigkeiten von Anfang bis Ende festgelegt wird.
Für jede Phase des Arbeitsablaufs sind wiederum alle kleinen Teilaufgaben klar zu definieren.
Bei einem Produktionsprozess zur Herstellung von Schuhen, um bei diesem Beispiel zu bleiben, ist z. B. festzulegen, was zuerst gemacht wird (z. B. Leder zuschneiden).
Diese erste Phase muss wiederum klar definiert werden. Wer schneidet diese Stücke? Wo sind die Vorlagen? Welche Qualitätskontrolle ist durchzuführen? Wie werden die erstellten Stücke verbucht? Wird ein Bestellauftrag generiert?
Diese Phase ist entscheidend, um eine Antwort auf diese Frage zu bekommen: Was ist die Produktivität dieses Prozesses? Eine Phase des Arbeitsablaufs, für die mehr Ressourcen benötigt wird, hat eine geringere Produktivität. Dies ist zu berücksichtigen, wenn es später darum geht, den Produktionsprozess zu verbessern.
Die Definition der Zeitplanung besteht darin, zu ermitteln und festzulegen, wie viel Zeit benötigt wird, um jede Phase des Arbeitsablaufs durchzuführen.
Die Definition dieser Zeitplanung ist entscheidend, um zu wissen, wie viel Zeit für jede Phase erforderlich ist, und entsprechende Ressourcen zuzuteilen.
Wenn die Phasen, der Arbeitsablauf und die erforderliche Zeitplanung definiert wurden, bleibt nur, den Prozess zu starten bzw. «den Startbefehl zu geben» um einen Begriff aus dem Industriesektor zu verwenden.
Hier zeigt sich dann wirklich, ob die vorherigen Phasen effektiv waren oder eine Anpassung der Planung erforderlich ist. Wurde beispielsweise die Stillstandzeit bestimmter Maschinen (um etwa eine Form zu wechseln oder eine Einstellung vorzunehmen) ausser Acht gelassen, so zeigt sich dies klar in dieser Phase.
Wie gesagt ist der Produktionsprozess eines Dienstleisters nicht derselbe wie der eines Industrie- oder Logistikunternehmens. Darum sollen abschliessend die Arten von Prozessen definiert werden.
Je nach ausgeführtem Prozess gibt es zwei Arten von Produktionsprozessen:
Ausgehend von den Merkmalen des Produktionsprozesses gibt es vier Arten:
Ausgehend vom Produktionszeitraum gibt es zwei Arten von Prozessen:
Alle Tätigkeiten und Merkmale klar zu definieren, ist entscheidend, um einen effizienten Produktionsprozess zu gewinnen. Kontaktieren Sie uns jederzeit, wenn Sie mehr Informationen darüber haben möchten, wie Sie mithilfe der Technologie von SAP Business One einen leistungsfähigen Produktionsprozess entwerfen können.
Vor Behandlung der Frage: «Was ist Business Intelligence», zu Beginn etwas, das Ihnen vielleicht neu ist: Wussten Sie, dass es seit den 80er-Jahren möglich ist, Daten über praktisch jeden Gegenstand zu erfassen und zu sammeln?
Durch die Sensorisierung von Werkzeugen, Maschinen, Prozessen und Organisationen wurde eine enorme Menge Rohdaten generiert.
Dem aktuellen Boom in der Branche der Geschäftsintelligenz nach zu urteilen, ist es aber nicht so einfach, diese Daten zu entschlüsseln, die Spreu vom Weizen zu trennen und die richtigen Schlussfolgerungen auf die Optimierung des Geschäfts anzuwenden.
Eine gute Definition der Business Intelligence sollte klarstellen, dass es sich um die Gesamtheit der Technologien, Prozesse und Tätigkeiten handelt, mit denen Daten gesammelt, gespeichert und analysiert werden, um sie in Informationen umzuwandeln, die einen Mehrwert für das Unternehmen liefern.
Business Intelligence ist stark mit dem Bedarf von Unternehmen verbunden, über ein umfassendes Bild ihres Geschäfts zu verfügen, das dabei hilft, bessere Entscheidungen zu treffen und historische, aktuelle und, wenn möglich, auch zukünftige Daten zu verwalten.
So formuliert, könnte man meinen, Geschäftsintelligenz sei Sache von Informatikern, die viele Stunden vor dem Computer sitzen und abstrakte Analysen erstellen.
Tatsächlich handelt es sich um eine Disziplin mit grossem Potenzial, wie diese Vorteile zeigen:
Die letzten Jahre haben gezeigt, dass sich niemand auf seinen Lorbeeren ausruhen darf. Unsere Lieferkette oder ein gesamter Markt kann sich in wenigen Tagen schnell und unvorhersehbar verändern.
Informationen werden mittels Geschäftsintelligenz oder Business Intelligence mit nur einem Klick in Form von Tabellen und Grafiken visuell dargestellt, um Entscheidungen in Echtzeit treffen zu können.
Eines der herausragendsten Merkmale der Business Intelligence besteht in der Fähigkeit, wiederkehrende Prozesse im Zuge der Digitalisierung zu automatisieren, sodass sich Anwender Aufgaben zuwenden können, die tatsächlich einen Mehrwert schaffen.
Ausserdem trägt sie dazu bei, menschliche Fehler zu reduzieren, die je nach Branche einen Zeitaufwand von nahezu 30 % ausmachen können.
Ihr Unternehmen lebt wie jedes andere davon, einen Bedarf zu befriedigen. Mithilfe von BI-Technik haben Sie Ihre Kunden im Blick und können Trends erkennen und Muster entdecken.
Nachfragespitzen, Änderungen im Konsumverhalten, Zeiten mit dem höchsten Besucheraufkommen, neue Wege in grossen Einkaufscentern – die Anwendungsmöglichkeiten dieser Disziplin sind nahezu unbegrenzt.
Mithilfe der durch Methoden der Business Intelligence erfassten Information können Sie Engpässe oder unterdurchschnittliche Leistung erkennen.
Mittels Geschäftsintelligenz können Sie erkennen, wo Sie aufgrund mangelnder Leistung von Prozessen Geld verlieren und Abhilfe schaffen.

Es ist eine Sache, alle möglichen Daten sammeln zu können, und eine ganz andere zu wissen, welche Daten relevant sind und welche nicht.
Tatsächlich besteht eine grosse Herausforderung der Branche darin, Fachkräfte auszubilden, die Informationen klassifizieren, strukturieren und ansprechend präsentieren können, um dazu beizutragen, diese Disziplin zu einem unverzichtbaren Geschäftserfordernis zu machen.
Sie sollten über die richtigen Business-Intelligence-Indikatoren verfügen, um zu wissen, was Sie messen müssen. Diese werden auch KPIs genannt und sind sehr branchenspezifisch, aber normalerweise in wichtigen Unternehmensbereichen wie Finanzen, Marketing, Kundenservice und Personalwesen angesiedelt.
Bei KPIs handelt es sich um messbare Ergebnisse, aus denen die Leistung des Unternehmens in Bezug auf seine Ziele hervorgeht. Sie müssen erkennen, welche Aspekte Ihres Geschäfts Sie analysieren möchten und alle relevanten Daten zur Hand haben, um KPIs zu definieren.
In ein leistungsfähiges Business-Intelligence-Tool zu investieren, sollte Ihnen ermöglichen, Ihre Indikatoren schneller zu berechnen, damit Sie Entscheidungen auf agile und effektive Weise treffen können.
BI-Tools sind Softwarelösungen, die eingesetzt werden, um grosse Datenmengen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sammeln, zu verarbeiten und zu analysieren.
Ziel ist es, handlungsrelevante Geschäftsinformationen zu generieren, interaktive Berichte zu erstellen und Entscheidungsprozesse zu vereinfachen.
Diese Business-Intelligence-Plattformen integrieren wichtige Funktionen wie etwa Datenvisualisierung, visuelle Analysen, Daraufzeigebereiche und Dashboards.
Ausserdem können Benutzer Selfservice-Funktionen wie prädiktive Analysen und automatisierte Berichterstellung verwenden – all dies in nur einer Lösung – wodurch der Analyseprozess effizient und verständlich wird.
Darum gibt es verschiedene Arten von Business Intelligence-Tools, je nach Anforderungen an die Datensammlung und -analyse. Einige Tipps:
Wenn Sie Ihr Unternehmen mit leistungsfähigen Geschäftsintelligenz-Tools ausstatten, dann können Sie Ihr Geschäft skalieren und die Konkurrenz aus dem Feld schlagen.
Wenn Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen, dann ist SAP Business Objects eine Business-Intelligence-Plattform, die darauf ausgelegt ist, komplette Berichte, Analysen und Datenvisualisierungen zu erstellen.
Sie verfügt über Office-Integrationen für Excel und PowerPoint, sodass Sie hybride Präsentationen und Analysen erstellen können, verbunden mit Ihrem ERP, sowohl vor Ort als auch in der Cloud.
Jetzt können Sie die Frage: Was ist Business Intelligence, beantworten und wissen auch, wie Unternehmen dabei unterstützt werden, Prozesse und Ergebnisse zu verbessern. Denken Sie darüber nach, BI-Tools in Ihrem Unternehmen einzuführen? Lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten! Wir bieten branchenspezifische Lösungen zu günstigen Konditionen für Organisationen jeder Grösse.