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30. Juli 2026

Digitale Transformation: Vorteile und Herausforderungen

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Digitalität keine Modeerscheinung ist, sondern eine Form, Menschen zu verbinden, die Rentabilität von Unternehmen zu steigern und der Konkurrenz zuvorzukommen.

In diesem neuen Artikel steht, worin ein digitaler Transformationsprozess in KMUs besteht und was genau seine Vor- und Nachteile sind.

Was ist digitale Transformation?

Digitale Transformation kann man definieren als «die Veränderung von Prozessen, Beziehungen und Kanälen des Unternehmens, um einen Wert für die Kunden zu schaffen».

Das Ziel besteht letztlich darin, eine positive Wirkung auf den Betrieb zu erzielen.

Digitale Tools sind bei dieser «Transformation» zwar wichtig, ihre Basis bildet jedoch die Neuorganisation der Prozesse.

Vorteile der digitalen Transformation

Die digitale Transformation hat viele Vorteile, sowohl für den Kunden als auch für das Team.

Zu den Vorteilen digitaler Prozesse gehören insbesondere:

Grössere Kundenzufriedenheit

Infolge der Digitalisierung erlebt der Kunde Verbesserungen im Service, wie etwa kürzere Wartezeiten für den Erhalt seiner Bestellungen.

Es gibt mehr Interaktionskanäle, woraus folgt, dass Kunden mit grösserer Leichtigkeit mit dem Unternehmen interagieren.

Weniger manuelle Prozesse

Die Automatisierung von Prozessen kann Ihnen im Zuge der digitalen Transformation eine Welt von Möglichkeiten eröffnen. Hier sind einige Aufgaben, die sich automatisieren lassen:

  • Sammlung von Kundendaten
  • Auftragsverfolgung
  • Registrierung von Warenein- und ausgang
  • Fakturierung
  • Lohnabrechnung
  • E-Mail-Benachrichtigungen
  • Erstellung von Helpdesk-Tickets

Haben Sie ein kleines oder mittleres Unternehmen, sollten Sie daran denken, dass es nicht nur möglich ist, diese Aufgaben zu automatisieren und zu digitalisieren, sondern der wahre Wert dann entsteht, wenn ganze Prozesse digitalisiert und Arbeitsabläufe geschaffen werden, die Aufgaben schneller und mit weniger Fehlern ausführen.

Bessere Entscheidungsfindung

KMUs, in denen die digitale Transformation auf Geschäftsprozesse angewendet wird, gewinnen eine Unmenge von Daten. Mithilfe dieser Daten lassen sich Muster und Verbesserungsmöglichkeiten erkennen.

Dies hat zur Folge, dass die Entscheidungsfindung leichter und präziser und immer auf Daten gestützt ist.

Skalierbarkeit

Obwohl sich die Technologie in vielen Unternehmen seit den 80er-Jahren stark entwickelt hat, verfügen nicht alle über digitale Prozesse. Tatsächlich stellen viele Legacysysteme Engpässe dar, wenn es darum geht, neue digitale Alternativen zu integrieren.

Mehr Digitalisierung bedeutet, Prozesse, Arbeitsabläufe und Aufgaben skalieren zu können.

Herausforderungen der digitalen Transformation

Die obigen Vorteile bringen einige Herausforderungen mit sich, darunter folgende:

Organisatorische und kulturelle Veränderung

Die digitale Transformation führt zu einer grossen organisatorischen und kulturellen Veränderung. Es ist erforderlich, dem Team diesen Gedanken mitzuteilen und es einzubinden.

Man kann eine brillante digitale Transformationsstrategie haben, wenn man jedoch nicht versteht, dass es über Technologie hinausgeht, wird sie nicht funktionieren.

Technische Hindernisse und digitale Kluft

Neue Technologien können eine Bedrohung für die langjährigen Mitarbeiter einiger KMUs darstellen.

Dies ist eine besonders grosse Herausforderung bei der digitalen Transformation in KMUs, denn manche Mitarbeiter können sich grossen Veränderungen widersetzen, die eine Anpassungsleistung erfordern.

Grosse Arbeitsbelastung

Eine weitere grosse Herausforderung der digitalen Transformation ist, dass sie viele Ressourcen verschlingt, vor allem Zeit und Geld.

Oft wird der Prozess langsam und wohl überlegt durchgeführt, was eine Flexibilisierung und ein iteratives Vorgehen erforderlich macht.

Erforderliche Gewichtung

Die grosse Arbeitsbelastung macht eine Gewichtung der Aufgaben erforderlich, die digitale Transformation lässt sich nicht auf einmal stemmen. Es ist je nach Art von Unternehmen und Branche erforderlich, Prioritäten zu setzen und eine Roadmap in Übereinstimmung mit den Geschäftszielen festzulegen.

Trotz seiner häufigen Verwendung im Informatik- und Elektronikbereich ist nicht immer eindeutig klar, was mit dem Begriff «grafische Benutzeroberfläche» gemeint ist.

Hier wird dieser Begriff erklärt und einige seiner besten Anwendungen vorgestellt.

Was ist eine grafische Benutzeroberfläche?

Eine grafische Benutzeroberfläche oder Graphical User Interface (GUI) ist eine Schnittstelle, über die sich elektronische Geräte anhand visueller Darstellungen interaktiv steuern lassen.

Etwas Geschichte

Die erste Benutzeroberfläche wurde in den 70er-Jahren im Forschungslabor von Xerox Palo Alto entwickelt und in den Betriebssystemen von Apple Macintosh und Microsoft Windows kommerzialisiert.

Wie Sie sicher wissen, funktionierten die ersten Computer mit Textbefehlen. Das heisst, um irgend etwas in einem Computer auszuführen, musste man einen Text wie etwa «Dokument öffnen» oder das famose «löschen» eingeben.

Dieser Prozess war natürlich etwas unhandlich und Computer eher feindselige Umgebungen für Benutzer, die diese Befehle vorab kennen mussten, wenn sie einfache Aufgaben ausführen wollten.

Eine grafische Schnittstelle ist der Bildschirm, der sich zwischen dem Benutzer und den Aktionen befindet. Das heisst, indem man mit einem Cursor über den Bildschirm fährt und etwas doppelt anklickt, kann man eine Datei öffnen (den Befehl zum Öffnen der Datei senden).

Diese Möglichkeit zur Bedienung erfolgt über Symbole wie Schaltflächen, Bildlaufleisten, Fenster, Registerkarten, Menüs und Cursor. In vielen aktuellen grafischen Benutzeroberflächen sind interaktive Funktionen wie Sprachbefehle und Touchscreens integriert.

Was ist eine grafische Benutzeroberflache
Was ist eine grafische Benutzeroberfläche?

Wie funktioniert eine grafische Benutzeroberfläche?

Ohne eine sehr technische Erklärung zu geben, entsprechen die Prinzipien, nach denen eine grafische Benutzeroberfläche funktioniert, einem Softwaremodell des Typs Model View Controller, das die interne Darstellung der Information davon trennt, wie sie dem Benutzer präsentiert wird, was eine Plattform ergibt, auf der Benutzern angezeigt wird, welche Funktionen möglich sind, statt sie zur Eingabe von Befehlszeilen aufzufordern.

Die Benutzer interagieren mit der Information durch die Bedienung visueller Elemente, die darauf ausgelegt sind, so zu reagieren, dass es ihrem Dateninhalt entspricht und die erforderlichen Aktionen unterstützt werden, um die Aufgabe des Benutzers abzuschliessen.

Beispiel einer grafischen Benutzeroberfläche

Sketchpad, das vermutlich erste EDV-gestützte Grafikdesignprogramm, wurde 1962 von Ivan Sutherland entwickelt, als er am MIT war. Es bestand aus einem optischen Stift, mit dem Benutzer mithilfe geführter Grafiken in Echtzeit Objekte in technischen Zeichnungen erstellen und ändern konnten.

Die modernen Betriebssysteme und grafischen Benutzeroberflächen sind praktisch in alle interaktiven Anwendungen integriert. Beispiele für grafische Benutzeroberflächen finden sich in Geldautomaten, Selbstbedienungskassen, Flugticket-Check-ins, Videospielen, Smartphones und Computern.

Vorteile grafischer Schnittstellen

Der klarste Vorteil besteht darin, dass der Benutzer das Gerät, in dem diese Art von Schnittstelle implementiert ist, einfacher verwenden kann. Die Metaphorik entspricht der alltäglichen Benutzererfahrung, wie «Ziehen und Ablegen», um Dokumente von einem zum anderen Ort zu verschieben, oder in passenden Symbolen, wie einem Papierkorb, der verdeutlicht, dass der Benutzer eine Datei löschen wird.

Unterschied zwischen Befehlszeilenschnittstelle und grafischer Benutzeroberfläche

Bei textlichen Benutzeroberflächen, auch Befehlszeilenschnittstelle oder nicht-grafische Benutzeroberfläche genannt, wird anhand von Textbefehlen mit einem Computerprogramm kommuniziert.

Im Allgemeinen vertrauen Systementwickler und -administratoren auf Befehlszeilenschnittstellen, um Computer zu konfigurieren, Computerdateien zu verwalten und Programmfunktionen zu öffnen, die in einer grafischen Benutzeroberfläche sonst nicht verfügbar wären.

Unterschied zwischen WebUI und grafischer Benutzeroberfläche

Ein WebUI, bzw. eine webbasierte grafische Benutzeroberfläche, bezeichnet eine Benutzer-Software-Interaktion, die auf einem Webserver ausgeführt wird, wobei Webbrowser und heruntergeladene und angezeigte Webseite die Benutzeroberfläche bilden.

Dank Technologien wie Flash, Java, JavaScript und Silverlight sind Interaktionen wie «Ziehen und Ablegen», Audiowiedergabe, Zeichnen auf dem Bildschirm und Zugriff auf Tastatur und Maus möglich.

Grafische Webinterfaces sind plattformunabhängig, erfordern weder Installation noch Softwareentwicklung, sind benutzerunabhängig und daher einfach zu aktualisieren, stellen eine dynamische Benutzererfahrung bereit und sind kostengünstig.

Da Sie sich jetzt über die Bedeutung einer grafischen Benutzeroberfläche im Klaren sind, können Sie entdecken, welche Unterschiede es zwischen den verschiedenen Schnittstellen gibt und welchem Zweck sie dienen.

Bei Data Unit können wir Ihnen innerhalb unseres branchenspezifischen Angebots von SAP Business One angepasste grafische Benutzeroberflächen für unsere Produkte bereitstellen. Sie können uns jederzeit kontaktieren, wenn Sie mehr Informationen möchten.

Outlook, das E-Mail-Programm von Microsoft, ist in grossen wie kleinen Unternehmen ein grundlegendes Tool. Sie können damit Ihr Unternehmen leiten, in Kontakt mit Kunden und Lieferanten sein und Tausende tägliche Aufgaben erledigen.

Was nicht jeder weiss, ist, dass Sie in Outlook neben der E-Mail-Verwaltung viele Produktivitätsaufgaben ausführen können. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie Sie dieses Tool effektiv einsetzen.

Was ist Outlook?

Outlook ist ein E-Mail-Verwaltungsprogramm, das von Microsoft entwickelt wurde. Sie können damit private und berufliche E-Mails verwalten, und überdies Kalender, Aufgaben, Sitzungen, To-Do-Listen und vieles mehr.

Was steckt noch in Outlook?

Outlook ist nicht nur ein Verwaltungsprogramm für Ihre E-Mails, denn dank seiner vielen Funktionen wie Kalender, Aufgaben und Erinnerungen können Sie damit Ihre Zeit managen.

Nicht so leicht ist es allerdings, das Tool gekonnt einzusetzen. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen, Outlook, zu beherrschen:

Nutzen Sie «die Regeln», um mehr zu erreichen

Die Regeln sind einer der grossen Vorteile von Outlook, die das Programm von den übrigen E-Mail-Plattformen unterscheidet. Es ist häufig der Fall, eine grosse Menge E-Mails im Posteingang zu haben, viele davon allerdings nur von geringem Interesse.

Dank der Regeln können Sie die wichtigsten Nachrichten filtern, um nicht dauernd die eingehenden E-Mails durchsehen zu müssen.

Hier sind einige Kriterien, um die Gesamtheit aller Nachrichten zu filtern:

  • An: Mich: Unterscheiden Sie die Nachrichten, die direkt an Sie gesendet werden vom Rest. So landen sie direkt im Posteingang und werden nicht nach anderen Regeln verarbeitet.
  • Besprechungen: Besprechungen dulden keine Verzögerung, und dürfen schon gar nicht vergessen werden. Senden Sie sie direkt in den Posteingang, damit sie nicht in Vergessenheit geraten.
  • Gesendete Elemente zurückstellen: Manchmal kommt es einem in den Sinn, E-Mails im ungünstigsten Moment zu senden. Stellen Sie stattdessen den E-Mail-Versand einfach auf den richtigen Moment ein! Wichtig: Stellen Sie sicher, dass Sie das E-Mail senden, bevor Sie den Computer herunterfahren.
  • Automatische Antworten: Sie können die Antworten auf Besprechungen, die keinen Inhalt haben, in den Ordner «Gelöschte Elemente» verschieben.

E-Mails ordnen

Einer der grossen Vorteile von Outlook sind die enthaltenen Ordnungsfunktionen. Klassifizieren Sie Ihre Aufgaben in Ordnern, abhängig von Ihren Möglichkeiten: sofort erledigen, zurückstellen, delegieren oder löschen.

Diesen Aktionen wurde der Name 4D-Regel (Do, Delete, Delegate, Delay) verliehen.

Hier sind einige Ideen, um mit Ordnern zu arbeiten:

  • Sammeln Sie im Posteingang alles, was Sie tun (do) müssen. Sie können die Nachrichten aufnehmen, die direkt an Sie gesendet wurden oder deren Inhalt wichtig ist.
  • Im Ordner unter dem Posteingang können Sie Referenzmaterial aufnehmen, um es bei Bedarf zu Rate zu ziehen (delay).
  • Erstellen Sie einen Ordner für private Nachrichten. Einen Ordner mit privaten Informationen zu haben, gibt Ihnen die Gelassenheit, berufliches und privates nicht durcheinanderzubringen und sich peinliche Momente zu ersparen.
  • Ordner für gesendete Nachrichten an Kontaktgruppen (auch als E-Mail-Listen oder Verteilerliste bekannt), die nicht unbedingt gelesen werden müssen.

Setzen Sie Ihre laufende Arbeit fort

Die Aufgaben sind eine weitere Outlook-Funktion, die es zu einem Basis-Tool im Geschäftsumfeld machen.

Hier sind einige Tipps, um die Nutzbarkeit der Outlook-Aufgaben zu maximieren.

  • Organisieren Sie Ihre Agenda einmal pro Woche. Wenn Sie Ihre Agenda zu Beginn jeder Woche organisieren, wird Ihnen eher bewusst, was Sie während der Woche alles zu tun haben. Ausserdem ist das auch für andere nützlich, denn jetzt können sie sehen, wann Sie Zeit haben.
  • Arbeiten Sie im Aufgabenbereich. Sind Sie dann endlich bereit, mit der Arbeit zu beginnen, ist es fundamental, konzentriert zu bleiben und sich nicht von eingehenden Nachrichten ablenken zu lassen. Der beste Ort dieses Ziel zu erreichen, ist der Aufgabenbereich.
  • Bearbeiten Sie Ihre Aufgaben massenweise. Versuchen Sie, ähnliche Aufgaben zu bündeln. Haben Sie z. B. nur wenig Zeit, so machen Sie alle Anrufe, die Sie noch nicht erledigt haben. Gelingt es Ihnen, ähnliche Aufgaben zu bündeln, so können Sie Ihre Zeit effizienter nutzen und werden feststellen, dass Sie schneller vorankommen.

Vermeiden Sie Ablenkungen

Outlook ist ein hervorragendes und sehr umfangreiches Arbeitswerkzeug. Aber genau weil es so umfangreich ist, wimmelt es nur so von Ablenkungen.

Wenn Sie sich leicht ablenken lassen oder besonders konzentriert sein müssen, bietet Outlook Ihnen die Möglichkeit, Benachrichtigungen anzupassen.

Wenn Sie die Frage: «Was ist Outlook», beantworten können, dann hilft es Ihnen bei allem, was Sie brauchen, um Ihre Zeit und Ihre täglichen Aufgaben zu verwalten. Richtig eingesetzt, wird es Sie nicht stören oder ablenken, sondern Ihnen das Leben leichter machen, indem es Ihnen hilft, Arbeitsaufgaben zu klassifizieren und zu priorisieren.

Die analytische Fähigkeit ist im aktuellen digitalen Umfeld eines der wichtigsten Tools. Heutzutage sollten alle Unternehmen sowohl über Personal als auch über Tools verfügen, um Daten verarbeiten, analysieren und Schlüsse daraus ziehen zu können.

Dieser neue Blog-Eintrag untersucht, warum die analytische Fähigkeit zu einem grundlegenden Teil Ihrer Geschäftsintelligenz werden sollte und welche Aspekte bei ihrem Einsatz zu berücksichtigen sind.

Was sind analytische Fähigkeiten

Wenn von analytischer Fähigkeit die Rede ist, sind damit nicht nur die Tools für Unternehmen sondern auch die Mitarbeiter gemeint.

Analytische Fähigkeit der Tools

Dennoch sind analytische undstrategische Fähigkeit nicht nur Sache der Mitarbeiter. Der Begriff ist auch auf die Mehrzahl der tagtäglich verwendeten Managementtools anwendbar.

Es ist nutzlos, jeden einzelnen Vorgang zu überwachen und zu verfolgen, wenn Sie nicht über Tools verfügen, die in der Lage sind, Schlüsse aus der Analyse Ihrer Daten zu ziehen.

Ein Beispiel ist die Datensammlung in der Industrie 4.0. Es geht um mehr, als Daten von Prozessen, Maschinen und Menschen zu sammeln, es geht um Informationen, die Gold wert sind. Diese Informationen machen es möglich, die Leistung eines Unternehmens zu ermitteln und alle möglichen Probleme zu erkennen: Leistungsmängel, Engpässe, schlecht definierte Prozesse usw.

Analytische Fähigkeit der Mitarbeiter

Die Hauptaufgabe eines Analysten (kurz BA) besteht darin, jede Situation zu erkennen, zu definieren und zu entschärfen, in der Probleme auftreten können, seien diese geschäftlicher, organisatorischer oder gar politischer Art.

Der Business Analyst kennzeichnet sich dadurch, dass er Probleme durch die gesammelten technischen und nicht-technischen Informationen zu identifizieren und zu lösen versteht.

Das Problem zu identifizieren ist praktisch der wichtigste Teil. Hat der Analyst es ein Mal verstanden, kann er einen Plan schmieden und die Lösung in Gang setzen.

Diese Fachkräfte leisten im Allgemeinen Support bei digitalen oder informationstechnischen Veränderungsprojekten, können dies aber auch in jedem anderen Unternehmensbereich tun. Ihre Mitwirkung im Unternehmen ist vorübergehend und erfolgt zu Beginn und am Ende des Projekts, für das sie eingestellt wurden.

Der wichtigste Beitrag der analytischen Fähigkeit besteht in der Verbesserung der Unternehmensleistung. Dank datensammelnder und -verarbeitender Tools wie SAP Business One wird die Effizienz von Unternehmen rapide gesteigert.

Analytische Fähigkeit der Business Intelligence

Gegenwärtig sind Daten der wertvollste Aktivposten jedes Unternehmens. Statt Annahmen und Schätzungen anzustellen, die falsch und kostspielig sein können, bieten Ihnen Informationen konkrete und genaue Lösungen in Bezug auf praktisch alles: das Verbraucherverhalten, die Produktionseffizienz und die Mitarbeiterleistung.

All dies erlaubt Ihnen, Ihre Strategien zu verfeinern, Ihre Geschäfte zu skalieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Was ist Business-Intelligence-Software?

Business-Intelligence-(BI)-Software ist ein Toolset, mit dem sich Daten sammeln, verarbeiten, filtern und präsentieren lassen. Es unterstützt eine grössere Effizienz der Entscheidungsfindung, indem Daten in Beziehung gesetzt werden.

Es ermöglicht Anwendern, die vorhandenen Beziehungen zwischen verschiedenen Datengruppen für eine bessere Entscheidungsfindung und Ressourcenverteilung zu visualisieren.

BI-Software umfasst alle Arten von Tools: von Dashboards über Tabellenkalkulationen, Data Mining, Datenverarbeitung, Reporting, Corporate Performance Management bis hin zu deskriptiven und geschäftlichen Analysen.

Analytische Fähigkeiten als Schlüssel zur Business Intelligence

Business Intelligence ist ein sehr komplexes und breites Feld, besticht jedoch durch konzeptuelle analytische Fähigkeiten. Darunter v. a. Folgende:

Obwohl Business Intelligence ein komplexes und breites Feld ist, besticht es durch seine inhärenten analytischen Fähigkeiten. Hier sind die wichtigsten.

Datenaufarbeitung und -bereinigung

Selbstverständlich sind nicht alle Daten gleich nützlich und ergiebig.

Versetzen Sie sich in diese Situation: Sie möchten vor Durchführung eines vorbeugenden Instandhaltungsprojekts den Status der Maschinen in einem Werksbereich ermitteln.
Dafür müssen Sie alle wartungsbezogenen Informationen haben, d. h. Alter und Nutzungsdauer der Maschinen, wer sie bedient und ob Angaben zu Reparaturen vorliegen, wie lange Sie brauchen, um sie zu reparieren usw.

Dahingegen gäbe es Daten, die nutzlos wären, um Ihren Instandhaltungsplan durchzuführen, wie etwa die von der Maschine verarbeitete Stückzahl, die Produktzuführung usw.

La capacidad analítica de la inteligencia empresarial: qué hay que tener en cuenta

Das Problem stellt sich in Form dieser beiden Sachverhalte: Erstens verfügen Unternehmen über viele Datenquellen: ERP-System, CRM-Tool, alte Datensysteme usw. Zweitens liegen die Daten vor Einspeisung in unstrukturierter Form vor. Anhand der Aufbereitung und Bereinigung werden sie jedoch in strukturierte Daten umgewandelt, die verarbeitet werden können.

Datenvisualisierung

Datenvisualisierung ist ein Grundpfeiler der Business Intelligence. Ein Grossteil der Analysefähigkeit von Business Analysis und Business Intelligence stützt sich auf Datenvisualisierung.
Sind die Daten erst verarbeitet, werden sie als Rohdaten angezeigt, was ihre Deutung und ihre Nutzung erschwert.

Daher werden die Informationen mithilfe der Datenvisualisierung auf verständlichere Weise präsentiert. Daten werden also als Grafiken, Tabellen und in Form anderer Visualisierungen angezeigt, wodurch eine schnellere Entscheidungsfindung möglich wird.

Dashboards

Ein Analyse-Dashboard ist das letzte grosse Tool, dass Sie für die Datenauswertung benötigen. Damit lassen sich Daten in grossem Massstab analysieren, Trends hervorheben und wertvolle Informationen für das Unternehmen sammeln.

Eine besonders nützliche Funktion besteht im historischen Vergleich von Daten. So wird analytische Fähigkeit verwendet, um Strategieentwürfe zu verbessern, welche die Entscheidungsfindung beeinflussen.

Die analytische Fähigkeit eines Unternehmens ist Gewähr dafür, dass sich Daten anwenden lassen, um bessere Entscheidungen zu treffen. Wenn Sie damit beginnen möchten, benötigen Sie unterstützende Tools wie SAP Business One. Bitten Sie uns jederzeit um Rat, um Hilfe zu erhalten.

Sollten Sie gerade darüber nachdenken, wie die Intercompany-Verrechnung funktioniert, wird hier erklärt, welche Unternehmensgruppen am meisten von dieser Art von Lösungen profitieren und wie dadurch die Buchführung der beteiligten Unternehmen verbessert wird.

Was sind Intercompany-Beziehungen?

Während dem Prozess der Intercompany-Verrechnung kommt es zu einem Transfer von Finanzdaten zwischen den Hauptbüchern von Unternehmen, die sich Ausgaben oder Arbeitsaufwand eines Projekts teilen.

Während dem Prozess der Intercompany-Verrechnung können Erträge und Aufwand jedes Unternehmens abgeglichen und so die Rentabilität bewertet werden. Während diesem Prozess werden im Hauptbuch auch Einträge von Forderungen und Verbindlichkeiten der verbundenen Unternehmen erstellt, um die Hauptbilanzen jedes Unternehmens auszugleichen.

Anhand der Intercompany-Verrechnung können sich Unternehmen Personal teilen, während die gemeinsame Arbeitsleistung andauert. Beispiel:

  • Arbeitsaufwand: Ein Mitarbeiter eines Unternehmens kann einen Teil seiner Arbeitszeit für Projekt, Phase oder Aufgabe des anderen Unternehmens aufwenden.
  • Ausgabenbelastung: Ein Mitarbeiter eines Unternehmens kann in seiner Spesenabrechnung Reisen, Essen und andere Ausgaben unter dem Projekt des anderen Unternehmens verbuchen.

Intercompany-Transaktionen in der Buchführung

Zwischen den verschiedenen Abteilungen, Tochtergesellschaften und anderen Legaleinheiten Ihres Unternehmens kann es zum Austausch von Produkten und Dienstleistungen kommen, um Projekte zu schultern.

Beispiel: Stellen Sie sich vor, dass zwischen zwei Unternehmen Ressourcen eines Projekts aufgeteilt werden, das für einen Endkunden bestimmt ist.

Logischerweise muss in diesen beiden Unternehmen der zu befolgende Arbeitsablauf geklärt sein, um die Transaktionen zu verarbeiten, was in vielen Fällen von der verwendeten Buchführungsanwendung oder -plattform abhängt. Sie können sich unter diesem Link die Anforderungen ansehen, die eine Managementanwendung erfüllen sollte.

Was bedeutet «Intercompany»?

Vorteile der zwischenbetrieblichen Kostenabstimmung

Der Einsatz einer dezidierten Anwendung oder Plattform für die Kostenabstimmung zwischen verbundenen Unternehmen hat viele Vorteile, besonders erwähnenswert sind aber die Vorteile für die unterschiedlichen Abteilungen.

Buchführungsabteilung auf Ebene der Tochtergesellschaft

Sind Zahlungen abzuwickeln (was am besten so schnell wie möglich geschehen sollte), so werden Verzug und Streitigkeiten vermieden.

Dafür ist sicherzustellen, dass die richtigen Dokumente vorhanden sind und diese bis ins kleinste Detail jenen des internen Handelspartners entsprechen.

Was ist zwischenbetriebliche bzw. Intercompany-Verrechnung?

Hauptbuchhaltung

Was die Hauptbuchhaltung betrifft, so lässt sich in Anwendungen für die Intercompany-Buchführung eine Übersicht erstellen, in der die Daten aller beteiligten Unternehmen fortlaufend und zentral aktualisiert werden können.

Ausserdem werden alle geschäftlichen Arbeitsabläufe übersichtlich dargestellt und Engpässe identifiziert, die dazuführen können, das die an Finanzabschlüssen beteiligten Prozesse ins Stocken geraten.

Ansätze der zwischenbetrieblichen Verrechnung

Es gibt drei grundlegende Ansätze der Intercompany-Verrechnung, die einen grossen Einfluss darauf haben, wie Vorgänge ausgewiesen werden.

Der verwendete Ansatz hängt von Ihrem Unternehmen oder Konzern ab.

Ansatz 1: Fokussierung auf Mitarbeiter

Bei diesem ersten Ansatz werden Arbeitsaufwand und Einkommen des Projekts auf das Unternehmen übertragen, aus dem die Arbeitskräfte kommen.

Vergessen Sie in diesem Fall nicht:

  • In der Erfolgsrechnung eines Unternehmens werden Arbeitserträge und -ausgaben für alle Mitarbeiter dieses Unternehmens ausgewiesen.
  • Die Arbeit wird dem Unternehmen zugeordnet, aus dem der Mitarbeiter kommt.
  • Die Einkommen werden dem Unternehmen zugeordnet, aus dem der Mitarbeiter kommt. Bei der Intercompany-Verrechnung werden alle (oder ein Teil der) der Einkommen aus dem Unternehmen, dem das Projekt gehört, auf das Unternehmen übertragen, aus dem der Mitarbeiter kommt.
  • Die Gemeinkosten werden dem Unternehmen zugeordnet, aus dem der Mitarbeiter kommt. Bei der Intercompany-Verrechnung wird keine Verbuchung von Gemeinkosten vorgenommen.

Ansatz 2: Fokussierung auf Projekte

Bei diesem System werden die Gemeinkosten des Unternehmens, aus dem der Mitarbeiter kommt, auf das Unternehmen übertragen, dem das Projekt gehört.

Bei diesem Ansatz zu berücksichtigen:

  • In der Erfolgsrechnung eines Unternehmens werden die Arbeitserträge und -ausgaben aller Projekte ausgewiesen, die Eigentum dieses Unternehmens sind, ohne dass es auf die Herkunft der Mitarbeiter ankommt.
  • Der Arbeitsaufwand wird dem Unternehmen zugeordnet, dem das Projekt gehört. Einträge für den Arbeitsaufwand werden keine vorgenommen.
  • Die Einkommen werden dem Unternehmen zugeordnet, dem das Projekt gehört. Einkommenseinträge werden keine vorgenommen.
  • Die Gemeinkosten werden dem Unternehmen zugeordnet, dem das Projekt gehört. Bei diesem System wird eine bestimmte Menge der Gemeinkosten des Unternehmens, aus dem der Mitarbeiter kommt, auf das Unternehmen übertragen, dem das Projekt gehört.

Ansatz 3: Nur Kosten

Bei dieser Methode wird keine zusätzliche Übertragung von Gemeinkosten oder Einkommen auf das Unternehmen vorgenommen, dem das Projekt gehört und dem der Mitarbeiter Stunden und Ausgaben verrechnet hat.

Bei diesem Ansatz ist zu berücksichtigen:

  • In der Erfolgsrechnung eines Unternehmens werden die Arbeitserträge und -ausgaben aller Projekte ausgewiesen, die Eigentum dieses Unternehmen sind, ohne dass es auf die Herkunft der Mitarbeiter ankommt.
  • Der Arbeitsaufwand wird dem Unternehmen zugeordnet, dem das Projekt gehört. Einträge für den Arbeitsaufwand werden keine vorgenommen.
  • Die Einkommen werden dem Unternehmen zugeordnet, dem das Projekt gehört. Einkommenseinträge werden keine vorgenommen.
  • Die realen Gemeinkosten bleiben bei dem Unternehmen, aus dem der Mitarbeiter kommt.

Mithilfe einer flexiblen Unternehmensmanagementsoftware wie SAP Business One können Sie unterschiedliche Projektansätze konfigurieren, damit die Intercompany-Buchführung entsprechend ausgewiesen wird.

Gegenwärtig sind Mobilgeräte bereits Teil unserer Realität, und damit auch mobile Anwendungen. Ihretwegen ist der direkte Kontakt mit Unternehmen, Dienstleistungen und Prozessen Teil unseres Lebens.

Wird aber diese Gegebenheit mobiler Anwendungen in Unternehmen genutzt, so wartet eine viel versprechende Zukunft. Insbesondere was eine Verbesserung der Benutzererfahrung und die Gestaltung des kulturellen Wandels angeht.

Dieser Artikel behandelt 6 Formen aktueller geschäftlicher Umwälzungen, die durch mobile Anwendungen angestossen werden. Auf diese Weise können Sie besser verstehen, warum Sie bei dieser Entwicklung dabei sein sollten.

Wie wird die Geschäftswelt gerade durch mobile Anwendungen revolutioniert?

Damit Sie das Ausmass dieser Situation besser verstehen, finden Sie hier die wichtigsten Vorteile, die sich aus einer Nutzung mobiler Anwendungen im Geschäftsumfeld ergeben.

Mehr Kundenbeteiligung mithilfe mobiler Anwendungen

Gleich welches Produkt Sie verkaufen, ob Kleider, Küchenbedarf, Dienstleistungen usw. Kunden schätzen vor allem die Beziehung zu Produkten, Dienstleistungen und Anbietern.

So gesehen haben mobile Anwendungen einen grossen Vorteil gegenüber den übrigen Absatzkanälen. Sie ermöglichen eine direkte Kommunikation mit Ihnen und erleichtern die Kaufabwicklung.

Eine von Criteo durchgeführte Studie zeigt, dass sich Verbraucher in Anwendungen 4,2-mal mehr Produkte pro Sitzung ansehen als auf mobilen Websites. Ausserdem wird über mobile Anwendungen 3-mal so viel Umsatz erzielt wie auf mobilen Websites.

Kundenbeziehungen leicht gemacht

Es ist daher fundamental zu verstehen, wie hoch die Messlatte punkto Kundenbeziehungen für Unternehmen liegt. Dann muss man sich dieser Herausforderung stellen. Verfehlen Sie die Marke, so werden Ihre Kunden enttäuscht sein.

Nachdem Ihr Kunde online eine Bestellung aufgegeben hat, könnte er z.B. unzufrieden sein, wenn er keinerlei Bestätigung erhält oder den Versandstatus der Bestellung nicht verfolgen kann.

Daher ist es wichtig, dass Sie sich über das aktuell erreichte Niveau der übrigen Unternehmen informieren, damit sie dieses in Ihre Verkaufsprozesse integrieren können.

Vor diesem Hintergrund sind mobile Anwendungen entscheidend. Sie erlauben dem Kunden direkt und konstant mit Ihnen in Kontakt zu bleiben und erleichtern Ihnen zugleich enorm die Arbeit.

Vorteile mobiler Anwendungen für Unternehmen

Hilfe bei der Segmentierung

Dieser Vorteil kann Ihnen von grosser Hilfe sein, wenn Sie ein mittleres oder grosses Unternehmen haben. Wenn Sie verschiedene Kundenprofile haben oder Dienstleistungen an verschiedenen Orten erbringen, hilft Ihnen eine mobile Anwendung zu segmentieren, d.h. personalisierte Inhalte, Produkte und Angebote zu offerieren.

So können Sie innerhalb der Anwendung bestimmte Gruppen mit verschiedenen Bedürfnissen und Vorlieben identifizieren, um ihnen eine personalisierte Lösung anzubieten. Diese können abhängig sein von Standort, Geschlecht, Familienstand usw.

Leichtere Kundenbindung

Im Marketing heisst es oft, dass es leichter ist, einen Kunden zu halten als einen neuen Kunden zu gewinnen. Darum müssen Sie besonders auf die Kunden achten, die Sie bereits haben.

Dies erreichen Sie am besten, indem Sie ihnen eine personalisierte Betreuung anbieten, wovon bereits die Rede war. Der Kunde will sich geschätzt fühlen, und das muss Ihnen gelingen.

Tun kann man dies z. B. in Form bestimmter Rabatte und Sonderangebote sowie dem Angebot eines Systems von kumulierbaren Punkten oder Vorzugsangeboten. So erreichen Sie, dass der Kunde immer erst zu Ihnen kommt statt zu Ihrem Wettbewerber.

Vorteile mobiler Anwendungen

Sie erlauben Ihnen, ein virtuelles Büro für Ihre Mitarbeiter einzurichten.

Gegenwärtig haben viele Unternehmen keine stationären Verkaufsstellen. Das Geschäft wird durch die Arbeit von Verkäufern, Aussendienstmitarbeitern, Führungskräften usw. ausserhalb des Büros abgewickelt. Sie sind ausserdem darauf angewiesen, dass Ihre verstreuten Mitarbeiter Zugriff auf Informationen haben.

Dank mobiler Anwendungen lassen sich beide Aufgaben vereinbaren. Neuste Entwicklungen in diesem Bereich erlauben beispielsweise, erweiterte Funktionen aus der Ferne auszuführen. Dazu zählen etwa Informationen teilen, Aufgaben verfolgen, Projekte verwalten und Zugriff auf das CRM-System des Unternehmens haben.

Anhand mobiler Anwendungen lassen sich auch Daten für die Geschäftsintelligenz erfassen.

Denken Sie zu guter Letzt auch daran, dass Information Macht ist.

Geschäftsanwendungen sind eine enorm ergiebige Quelle von Nutzerinformationen, ihrem Verhalten, ihren Vorlieben, ihren Konsumgewohnheiten usw.

Nur auf Grundlage dieser Informationen können Sie personalisierte Produkte und Dienstleistungen anbieten und frühzeitig auf Bedürfnisse und Trends reagieren.

Mobile Anwendungen bieten eine hervorragende Gelegenheit, um durch personalisierte Betreuung und direkte Interaktion einen engen und persönlichen Bezug zum Kunden herzustellen. Manche Chancen sind einmalig. Fragen Sie uns bei Interesse jederzeit, wie wir Ihnen helfen können.

Die Kosten für den Unterhalt Ihres Flottenmanagement nehmen stetig zu. Ihr Geschäft ist von der optimalen Leistung von Fahrern und Fahrzeugen abhängig. Es braucht mehr als regelmässige Revisionen, um ein hohes Leistungsniveau beizubehalten.

Die gute Nachricht ist, dass Sie mit einigen Anpassungen am Controlling Ihres Fuhrparks eine höhere Produktivität, weniger Stillstandszeiten und einen rentableren Betrieb erreichen können.

Der heutige Artikel gibt Ihnen 10 Tipps, um das Flottenmanagement so zu verbessern, dass es Spitzenleistungen liefert.

10 Tipps zur Optimierung des Flottenmanagements

Sie sind nicht allein. Das Flottenmanagement bereitet nicht nur Ihnen jeden Tag Kopfzerbrechen. Vielen anderen geht es ähnlich. Darum können Sie von der Erfahrung anderer profitieren, um Ihr eigenes Fahrzeugmanagement zu optimieren.

1. Kaufbedingungen definieren

Von Angebot zu Angebot zu gehen, ist nur kurzfristig sinnvoll. Darum lohnt es sich langfristig, standardisierte Bedingungen für den Fahrzeugkauf festzulegen.

Viele Unternehmen erlauben Abteilungsleitern z. B. selbst Fahrzeuge zu kaufen, andere stellen hingegen sicher, dass alle Käufe einem Vorgesetzten vorgelegt werden, der z. B. folgende Voraussetzungen prüft:

  • Verbrauch ist niedrig oder zumindest unter den festgelegten Bedingungen.
  • Ersatzteile sind verfügbar.
  • Fahrzeugersatz ist problemlos möglich.
  • Haltungskosten sind niedrig.
  • Verfügt über branchenspezifische Funktionen.

Lassen Sie diese oder andere Voraussetzungen ausser Acht, bekommen Sie womöglich ein teures, schwer zu wartendes oder gar nutzloses Fahrzeug. Schlussendlich sollte ein Fahrzeug für ein Unternehmen rentabel sein.

2. Alles messen, was messbar ist

Sie können auf das Controlling Ihrer Fahrzeugflotte die gleichen Kennzahlen anwenden, die Sie von anderen Unternehmensbereichen einfordern.

Auch wenn einige Metriken wichtiger sind als andere, hilft es Ihnen doch im Allgemeinen bessere Entscheidungen über Fahrzeuge, Fahrer und Reparaturen zu treffen, wenn Sie alles messen, was sich messen lässt.

Hier nur einige Dinge zu Beginn:

  • Kauf oder Leasing: Einzelheiten von Vertrag und Garantie jedes gekauften Fahrzeugs.
  • Verbrauch: einschliesslich Datum und Ort des Auftankens sowie Art, Menge und Preis des Kraftstoffs.
  • Wartung: sowohl planmässige als auch ausserplanmässige Wartung. Erfassen Sie Daten darüber, wann welche Arbeit durchgeführt wurde, sowie über die benötigten Teile sowie die Kosten für Teile und Arbeitskraft.
  • Leistung der Fahrer: einschliesslich Tage, Orte und Umstände von Unfällen.
  • Führerausweise und deren Ablaufdatum.

Mit all diesen Informationen können Sie entscheiden, ob es sich lohnt, die Wartungsfirma zu wechseln, oder ob dieser oder jener Fahrer seinen Führerausweise schon verlängert hat. Denken Sie daran, dass Sie über Managementlösungen wie SAP Business One verfügen, die Sie in Ihrem Unternehmen in wenigen Schritten einführen können.

3. Zeitpläne optimieren

Eine vernünftige Rotation lässt sich durch Reservierungen erreichen. Sie können das gleiche System anwenden, wie für die Sitzungsräume: Finden Sie einen praktischen Kalender, in dem Sie zusätzlich die Fahrzeugnutzung eintragen können.

4. Prüflisten für Fahrer

Obwohl wir Ihnen empfehlen, so viele Daten wie möglich zu erfassen, brauchen sich nicht mehrere Mitarbeiter mit sinnloser Datenpflege zu beschäftigen.

Erstellen Sie stattdessen Prüflisten, damit Fahrer Schlüsselinformationen notieren, bevor sie die Schlüssel abgeben oder ihre Schicht endet.

5. Fahrzeugrotation

Die Fahrzeuge Ihres Fuhrparks sollten nicht frei verfügbar sein. Fahrer suchen sich immer das neuste oder bevorzugte Modell aus.

Damit Fahrzeuge nicht übermässig beansprucht werden, erfolgt die Rotation rational und nach Plan. So lässt sich z. B. vermeiden, dass Sie teure Versicherungen für Fahrzeuge bezahlen, die nicht gefahren werden, oder dass Garantien auslaufen, ohne dass das Fahrzeug je die Garage verlassen hat.

Sie können diese Rotation selbst planen oder sich dabei von Managementlösungen unterstützen lassen, die diese Aufgabe leichter machen, wie SAP Business One.

6. Viel vorbeugende Wartung

Warten Sie nicht, bis Sie ein grosses Problem haben. Seien Sie proaktiv und führen Sie Reparaturen und Revisionen rechtzeitig durch, um das Risiko grosser Reparaturen oder gar eines schweren Unfalls zu minimieren.

7. Nutzung der Fahrzeugflotte optimieren

Wenn viele Fahrzeuge verfügbar sind, ist ein umfassendes Controlling nur schwer durchführbar. Wenn Fahrer oder Mitarbeiter das Gefühl haben, dass «zu viele Fahrzeuge» vorhanden sind, dann fahren sie mehr Kilometer oder heimlich private Strecken.

Prüfen Sie die Register regelmässig auf unnötige Fahrten. Kommunizieren Sie sämtliche Bedenken, damit alle wissen, dass tatsächlich ein Fahrzeugflottenmanagement existiert.

8. Grösse des Fuhrparks kontrollieren

Brauchen Sie wirklich jedes der angeschafften Fahrzeuge? Lassen Sie nicht zu, dass Ihr Budget durch spontane oder unbedachte Käufe strapaziert wird. Manchmal reicht es, einige Mietwagen zu haben, ohne Mittel für einen Neukauf aufwenden zu müssen.

9. Starke Richtlinien erstellen

Wenn Mitarbeiter und Fahrer wissen, was von jemandem erwartet wird, der die Fahrzeugflotte nutzt, vermeiden Sie Missverständnisse und Kommunikationsprobleme.

Erstellen Sie klare Richtlinien, die allen Mitarbeitern und Fahrern helfen, die Erwartungen präsent zu haben.

10. Automatisierte Lösung für das Flottenmanagement

Wie auch in anderen Bereichen Ihres Unternehmens können Sie viele der flottenbezogenen Aufgaben automatisieren, wie z. B. Verbrauchsaufzeichnung, Wartungsplanung oder Fahrzeugrotation. Dies hilft Ihnen ein klares Bild des realen Zustands Ihrer Flotte zu haben.

Mithilfe des Flottenmanagements können Sie die negative Auswirkung der jährlich steigenden Preise für Verbrauch und Wartung verringern. Ausserdem erlaubt es Ihnen, ausgehend von Daten informierte Entscheidungen zu treffen. Kontaktieren Sie uns jederzeit, falls Sie Unterstützung von SAP Business One wünschen.

Die Lohnabrechnung der Arbeitskräfte ist eine der Schlüsselfunktionen des Personalwesens. In diesem Dokument werden nicht nur Löhne ausgewiesen, sondern auch Abzüge und Vergütungen aus diversen Gründen, was ohne eine Gehaltsabrechnungssoftware viel Kopfzerbrechen bereitet.

Dieser Artikel behandelt einige Grundbegriff der Lohnabrechnung sowie hilfreiche Aspekte der Technologie.

Grundbegriffe der Lohnabrechnung

Bevor Sie eine Lohnabrechnung erstellen, sollten Sie bestimmte Grundbegriffe beherrschen.

Unterschied zwischen Gehalt und Lohn

Diese beiden Begriffe werden manchmal verwechselt oder synonym verwendet.

Gehalt ist ein allgemeiner Begriff, der den gesamten Verdienst des Arbeitnehmers aus dem Beschäftigungsverhältnis angibt, ob direkt durch den Arbeitgeber bezahlt oder nicht.

Der Begriff Lohn bezeichnet den Verdient, der vom Arbeitgeber direkt als Gegenleistung der Arbeit bezogen wird.

Für die Lohnabrechnung wird der zweite Begriff verwendet, der sich auf den monatlich durch den Arbeitgeber zu zahlenden Betrag bezieht.

Zusätzliche Berechnungen

Fast alle Löhne werden ausgehend von bestimmten Kriterien berechnet. Es gibt ein Grundgehalt, das vertraglich festgelegt ist, und bestimmte Variablen, die von anderen Faktoren abhängen, wie etwa die Leistungsprämien, Gewinnverteilung, zielorientierte Prämien oder Produktivitätspreise.

Dieser Teil des Lohns wird «Extras» genannt und hängt sehr von der Art des Vertrags, der Lage des Unternehmens und vom Arbeitnehmer selbst und seiner Leistung ab.

Vertragsarten

In allen Ländern gibt es verschiedene Arten von Verträgen, die Sie kennen sollten, da sie einen Grossteil der Lohnabrechnung festlegen.

Es empfiehlt sich, unbefristete Verträge zu verwenden. Es stimmt zwar, dass es möglich ist, Werks- oder Dienstverträge aufzusetzen, die auch sehr verbreitet sind, trotzdem aber die Ausnahme von der generellen Regel unbefristeter Verträge bilden.

Werksverträge dienen dazu, besonderen Arbeitssituationen zu begegnen, z. B. wenn es erforderlich ist, einen Mitarbeiter vorübergehend zu ersetzen oder Mitarbeiter wegen temporären Spitzenbelastungen einzustellen. 

Diese Art von Verträgen darf nur dreimal verlängert werden, und ihre gesamte Laufzeit darf drei Jahre nicht überschreiten. 

Dienstverträge dürfen ausserdem sechs Jahre nicht überschreiten.

Berechnung von Zusatzleistungen

Neben den bereits erwähnten Aspekten muss für eine korrekte Lohnabrechnung z. B. folgendes bekannt sein: genommene Urlaubstage, entschuldigte oder ungerechtfertigte Abwesenheiten, Krankheitsurlaub, Elternurlaub, verschiedene Zuschläge, Überstunden- oder Nachtzuschläge, Zulagen und andere Zusatzleistungen.

Um nur einige der Beihilfen zu erwähnen, die in der Berechnung der Zusatzleistungen zu finden sind, hat der Arbeitnehmer beispielsweise Anspruch auf einen dreizehnten Monatslohn. 

Diese Zulage ist jedes Jahr vor dem 15. Dezember zu bezahlen.

Sie sollten dies daher berücksichtigen, um den Lohn des Monats Dezember zu berechnen, unter Berücksichtigung der Arbeitsstunden im Kalenderjahr, in dem der Arbeitnehmer neu eingestellt wurde, bzw. wenn der Arbeitsvertrag endet oder aufgelöst wird, aufgrund eines den Arbeitnehmer betreffenden Sachverhalts.

Sozialleistungen

Trotz alledem ist es erforderlich, die sozialen Unterstützungsleistungen zu berücksichtigen, die in den Schweizer Gesetzen vorgeschrieben sind.

Beispielsweise sind Lohnersatzleistungen wegen Berufskrankheit oder langfristiger Krankheit in der Sozialversicherung für Personen vorgesehen, die krankheitsbedingt arbeitsunfähig sind.

Auch haben alle berufstätigen Mütter und Väter Anspruch auf Elterngeld, wenn ein Kind geboren wird.

Während der Elternzeit, auf die Mutter und Vater einzeln oder geteilt Anrecht haben, wird ein Betrag in bar gezahlt, um entgangenes Arbeitseinkommen während der zu Hause beim Kind verbrachten Zeit zu ersetzen.

Wie Sie feststellen konnten, ist die Lohnabrechnung ein komplexer Prozess, bei dem Sie viele Variablen berücksichtigen müssen. Mit einer Gehaltsabrechnungssoftware wie SAP Business One können die Dinge einfacher und die Ergebnisse zuverlässiger sein. Kontaktieren Sie uns jederzeit, wenn Sie eine unverbindliche Demonstration sehen möchten.

Arbeitsstunden

Die Arbeitszeit ist der Zeitraum, während dem der Arbeitnehmer Leistungen für den Arbeitgeber erbringt. 

Daneben gibt es andere Arbeitszeitregelungen, wie etwa gleitende Arbeitszeiten oder die zeitliche Befreiung. Gegenwärtig gewinnt die so genannte Anpassungsfähigkeitsregelung an Bedeutung, die ermöglicht die Flexibilisierung der Arbeitszeit einzuführen. Das heisst, dass der Arbeitnehmer seine Arbeitszeit an die Bedürfnisse des Unternehmens anpasst, indem er sie verlängern oder verkürzen kann.

Mobilität

Der Arbeitsort ist eines der Elemente, die in den Arbeitsvertrag aufzunehmen sind, ohne dabei zu vergessen, dass es, ausser in den gesetzlich vorgeschriebenen Fällen, nicht notwendig ist, diesen festzulegen. 

Dies schliesst die Mitteilungspflicht gegenüber dem Arbeitgeber nicht aus, weshalb das Arbeitsgesetz festlegt, dass der Arbeitgeber den Arbeitnehmer über relevante Aspekte des Arbeitsvertrags (Art. 106, Abs. 1 Arbeitsgesetz) zu informieren hat.

Mit einer beschränkten Anzahl Servicetechnikern die Kunden in Echtzeit und hoher Qualität zu bedienen, ist eine Herausforderung. Können Unternehmen mit Crowdsourcing die Service-Effizienz und somit die Kundenzufriedenheit steigern?

Herausforderungen im Serviceprozess

Unternehmen müssen im Zeitalter der Digitalisierung grosse Herausforderungen bezüglich Personalbedarf und Servicevolumen meistern. Bei Serviceanfragen wünschen sich Kunden eine schnelle Reaktion, bestenfalls in Echtzeit. Technologien wie Internet of Things tragen dazu bei, dass Geräte die Servicemeldungen automatisch an die Servicepools senden. Das ist für viele Unternehmen ein Problem, da für eine schnelle Bearbeitung zu wenig Mitarbeitende verfügbar sind. Den Personalbestand zu erhöhen ist teuer, ausserdem sind gute Fachkräfte rar. Genau hier bietet Crowdsourcing die Möglichkeit, die Bedürfnisse seitens Kunden und Unternehmen optimal zu erfüllen. (Abbildung 1).

(Abbildung 1 Quelle – www.coresystems.net)

Crowdsourcing einfach erklärt

Der Begriff «Crowdsourcing» setzt sich aus den Wörtern Crowd (Community, Menschenmenge) und Outsourcing (Auslagerung) respektiv Sourcing (Beschaffung) zusammen. Es bezeichnet die Auslagerung von Unternehmensaufgaben oder -leistungen an eine externe Gruppe freiwilliger Auftragnehmer über das Internet. Es ist das Ziel, die Nutzer an Arbeits- und Kreativprozessen von Unternehmen zu beteiligen. Dabei geht es nicht immer um ein wirtschaftliches Vorhaben. Das Online-Lexikon Wikipedia ist dafür ein gutes Beispiel: Webnutzer verfassen freiwillig Artikel auf dem Webportal. Ein Beispiel für eine wirtschaftlich Crowdsourcing-Plattform aus der Schweiz ist «Mila». Über diese digitale Plattform können technisch Versierte gesucht, gebucht und bewertet werden.

Ein eigener digitaler Marktplatz vermittelt zu jeder Tageszeit externe Fachkräfte

Mit einer in der Cloud bereitgestellten Crowdsourcing-Plattform besteht die Möglichkeit, den eigenen Crowd-Service zu gestalten, also einen eigenen digitalen Marktplatz zu betreiben. Man baut ein Netzwerk aus externen Fachkräften, Mitarbeitenden von Partnern und Kunden sowie Freiwilligen auf. Der Serviceprozess könnte auf diesem Marktplatz wie folgt funktionieren: Der Kunde wählt den gewünschten Service, erläutert sein Problem und fixiert den Zeitpunkt des Serviceeinsatzes. Abschliessend ist der Serviceort zu bestätigen. Die Anfrage ist nun mit allen wichtigen Informationen erfasst und in Echtzeit in Bearbeitung. Mit automatischer Skills- und Standort-Validierungen ist die Meldung via App schnell dem passenden externen Mitarbeitenden zur Erledigung zugestellt. 

Crowdsourcing steigert Service-Effizienz und Customer Experience

Eine digitale Crowdsourcing-Plattform steigert die Geschwindigkeit der Service-Erbringung, da externe Mitarbeitende in der Regel in Echtzeit auf eine Anfrage reagieren. Ausserdem ist die geografische Abdeckung dichter. Über ein flächendeckendes digitales Service-Netzwerk findet man schliesslich hervorragende Mitarbeitende. Das hilft einem Unternehmen das Risiko von Personalengpässen zu mindern. Ausserdem reduzieren sich die Kosten von Recruiting und Einarbeitung. Crowdsourcing verbessert die Service-Qualität und das steigert automatisch die Kundenzufriedenheit.

Quellen

Mrass, V. & Peters, C. (2018): Digitale Wertschöpfung durch Crowd Services: Neue Formen des Kundensupports am Beispiel Mila und Swisscom. In: Robra-Bissantz, S. & Lattemann, C. (Eds.), Digital Customer Experience – mit digitalen Diensten Kunden gewinnen und halten (Vol. Edition HMD). Wiesbaden, Germany:Springer

https://www.mila.com/de-ch/

https://www.sap.com/swiss/products/crowd-service.html

Wir freuen uns sehr, Sie über den kommenden Zusammenschluss der Itegrity AG mit der Firma DATA UNIT AG zu informieren. Per 1. April 2022 werden wir mit unserer langjährigen Partner fusionieren. Das Angebot bleibt bei einem Dienstleistungsportfolio für ERP Produkte im Mittelstandsumfeld. 

Wir vereinen damit die Kräfte zweier gestandener ERP Firmen und erreichen so unser erklärtes Ziel: das №1 SAP Competence Center für KMU in der Schweiz zu werden.

From left: Philipp Rügländer, CEO DATA UNIT AG, Philipp Emmenegger, CEO Itegrity AG and Daniel Walker, Leitung Projekte & Services DATA UNIT AG.

Gleichzeitig unterstreicht der Zusammenschluss unsere Strategie, mittelständische Unternehmen bei stets komplexer werdenden und oft auch internationalen Projekten kompetent und umfassend zu begleiten. Im Weiteren wird der Ausbau des Cloud Geschäftes beschleunigt. Mit den beiden Standorten in Sursee und Baden erhöhen wir unsere Marktpräsenz und ermöglichen unseren Geschäftspartnern und Mitarbeitenden eine noch bessere Erreichbarkeit.

Das Management und die Eigentümerschaft der DATA UNIT AG setzt sich ab dem 1. April 2022 wie folgt zusammen: Philipp Emmenegger und Daniel Walker, beide Co-CEO, David Emmenegger, COO, Patrick Pribilovic, Head of Consulting und Roger Wipfli, Chief Sales Officer.

Itegrity AG und DATA UNIT AG werden zum 1. April 2022 fusionieren.
DATA UNIT AG Co-CEOs Daniel Walker (left) and Philipp Emmenegger.

Sie, geschätzte Geschäftspartner*innen profitieren in Zukunft von noch mehr Erfahrung und Kompetenz durch unser starkes Team in Sursee. Ihre bisherigen, persönlichen Kontaktpersonen und Kundenbetreuer stehen Ihnen auch in Zukunft kompetent zur Seite. 

Bitte beachten Sie, dass alle bestehenden Verträge und Konditionen der Itegrity AG vollumfänglich übernommen werden und weiterhin Gütigkeit haben. Sollten Sie diesbezüglich Fragen haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Wir sind überzeugt mit diesem Zusammenschluss einen wichtigen und richtigen Schritt in eine erfolgreiche Zukunft mit Ihnen zu gehen. Wir freuen uns sehr, diesen Weg gemeinsam beschreiten zu können.

Die Digitalisierung im Handel hat infolge der Coronavirus-Pandemie einen Aufschwung erlebt. Es ist jedoch noch ein langer Weg zu gehen, mit ausstehenden Lösungen und Herausforderungen, die durch Technologie gelöst werden können.

Im neuen Blogbeitrag erfahren Sie, was diese Herausforderungen sind und wie Sie sie lösen können, um die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens zu verbessern.

Die Herausforderungen der Digitalisierung im Einzelhandel

Der Einzelhandel ist weit davon entfernt, sich von der Digitalisierung einschüchtern zu lassen, und hat bei Lösungen und Omnichannel einen langen Weg zurückgelegt. Dennoch gibt es immer noch Herausforderungen, die diesen Sektor zu den Vorreitern machen könnten.

Herausforderung #1: neue Kundenbedürfnisse

Das Konsumverhalten der Einzelhandelskunden hat sich geändert, seit sie 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche über ihr Smartphone einkaufen können.

Es gibt heute bestimmte Konsummuster, die als Standard gelten, wie z. B. der Erhalt von Bestellungen innerhalb von maximal 3 Tagen, mehrere Zahlungs- und Lieferoptionen sowie mehrere Kaufkanäle und Kontaktmöglichkeiten mit dem Unternehmen.

Wenn der Einzelhändler online verkauft, sind die Kunden außerdem daran gewöhnt, alle Informationen auf Knopfdruck zur Verfügung zu haben, z. B. die Verfügbarkeit von Lagerbeständen oder Größenempfehlungen auf der Grundlage von Verbraucherinformationen.

Manuelle Systeme können diese Art von Anforderungen nicht erfüllen, die nur dank einer Technologie möglich sind, wie sie ein ERP-System wie SAP Business One bereitstellt. 

Gleichzeitig ist ein Kundenservice gefragt, der die Kunden und ihre individuellen Bedürfnisse ernst nimmt. Moderne Startups sind hier oft von vornherein besser aufgestellt.

Sie verfügen dank der Digitalisierung des Handels über die notwendige digitale Infrastruktur, um einen effizienten Kundenservice anzubieten. Mit der Einführung eines ERP-Systems richten Sie Ihr CRM mit allen anderen Unternehmensbereichen aus. Im Kundenservice haben die Mitarbeiter Zugriff auf alle wichtigen Daten aus allen Abteilungen.

Herausforderung #2: Online-Handel auf dem Vormarsch

Zwei Drittel der Einzelhandelsunternehmen verkaufen ihre Produkte sowohl online als auch über den traditionellen Einzelhandel. 

Nur ein Viertel der Verkäufe werden im Ladengeschäft getätigt. Unternehmen, die auf den Online-Handel setzen, erzielen zwischen 30 und 50 % ihres Umsatzes über diesen Kanal. In Zukunft wird die Bedeutung dieses Kanals weiter zunehmen, wie wir in den Jahren der Pandemie gesehen haben.

Aber es geht nicht nur darum, digital zu sein, sondern man muss sich auch bestimmten Herausforderungen in diesem Medium stellen:

Es reicht nicht aus, einen Online-Shop einzurichten. Die neuen Kanäle müssen in die bestehenden Prozesse integriert werden, vom Einkauf über die Logistik bis zum Kundenservice.

Das Gleiche gilt für die digitale Infrastruktur. Werden die neuen Kanäle nicht in das bestehende ERP-System integriert, führt dies zu einem hohen manuellen Aufwand, effizienten Prozessen und einem schlechteren Kundenerlebnis.

Viele Unternehmen scheuen die Kosten für eine ERP-Einführung. Aber es gibt viele Erfolgsgeschichten von kleinen und mittleren Unternehmen, die den Schritt gewagt und ihr Geschäft digital transformiert haben.

Herausforderung # 3: mehr digitale Plattformen

Digitale Plattformen revolutionieren nicht nur den Einzelhandel, sondern zunehmend auch den B2B-Sektor. Sie bieten Kunden einen breiten Marktüberblick, ermöglichen den Vergleich von Angeboten in Bezug auf Preis und Leistung und sind ein zentraler Kanal für die Beschaffung von Betriebsmitteln.

Viele Unternehmen profitieren zunächst von digitalen Plattformen: Sie generieren zusätzlichen Umsatz bei relativ geringen Investitionskosten. Doch die Plattformen sind ein zweischneidiges Schwert: Wenn sie wachsen, nutzen die Plattformen ihre Marktmacht aus. Das zeigt das Beispiel Amazon. Nachdem die Plattform jahrelang nur als Zwischenhändler fungierte, verkauft Amazon nun zunehmend eigene Produkte und verdrängt ehemalige Verkäufer von der Plattform.

Daraus ergeben sich 2 Herausforderungen für Einzelhändler:

  • Einerseits müssen die Unternehmen auf den Plattformen vertreten sein, um ihre Marktanteile zu verteidigen.
  • Andererseits müssen sie ihre Unabhängigkeit bewahren und ihre eigenen Kanäle aufbauen.

Diese Herausforderung erfordert eine effiziente Infrastruktur für die Präsenz auf verschiedenen digitalen Kanälen. Mit Marketing-Automatisierung und durchgängiger Business-Software schaffen Handelsunternehmen die Grundlage für nachhaltige Kundenbeziehungen und effektives Multi-Channel-Marketing. 

Digitalisierung im Handel: die Chancen ergreifen

Auch wenn die Digitalisierung die gesamte Branche umkrempelt, sehen sich die meisten Unternehmen nicht in der Vorreiterrolle. Laut einer Bitkom-Studie sehen sich nur rund 25 Prozent der Unternehmen in einer Vorreiterrolle.

Doch in einer rechtzeitigen Transformation liegt eine Chance. Wem es gelingt, starke digitale Vertriebs- und Kommunikationskanäle aufzubauen, kann seine Position stärken und sich zusätzliche Marktanteile sichern.

Eine starke digitale Infrastruktur ist dafür die elementare Voraussetzung. Ein ERP-System wie SAP Business One hilft Ihnen bei der Digitalisierung im Handel, damit sich Ihr Unternehmen vom Wettbewerb abhebt. Wenn Sie den Schritt wagen wollen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Wenn Sie den Kauf von SAP-Software in Erwägung ziehen, dann deshalb, weil Sie sich der Leistungsfähigkeit dieser betriebswirtschaftlichen Software bewusst sind, mit der Sie die Effizienz der Prozesse in Ihrem Unternehmen steigern können.

In diesem Artikel werden wir Sie durch die Entscheidungen führen, die Sie treffen müssen, wenn Sie eine kluge Entscheidung treffen wollen.

Was ist SAP: Software und Geschäft

SAP hat zwei Definitionen. Zum einen steht SAP für Systems Applications Products, das 1972 von Dietmar Hopp, Klaus Tschira, Hans-Werner Hector, Hasso Plattner und Claus Wellenreuther gegründete Unternehmen, das heute mehr als 70.000 Mitarbeiter und 65 Milliarden Jahresumsatz hat.

Die zweite Definition von SAP bezieht sich auf das ERP-System. Im Gründungsjahr brachte SAP das Finanzbuchhaltungssystem RF auf den Markt. RF ist die Basis des ersten ERP-Systems, das später unter dem Namen SAP R/1 veröffentlicht wurde. 

Die Ursprünge von SAP

Im Vergleich zu der Zeit, als es noch kein ERP-System gab, bedeutete SAP einen enormen Fortschritt in der Verwaltung und Kontrolle eines Unternehmens. Um dies zu verstehen, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit.

Bevor es ERP-Software wie SAP gab, mussten alle im Unternehmen anfallenden Daten manuell oder in einem eigens entwickelten System dokumentiert und verarbeitet werden. Während dies für den einzelnen Geschäftsbereich noch möglich war, erwies sich die Vernetzung spätestens dann als sehr problematisch: Verschiedene Datenbanksysteme verfügten über unterschiedliche Dateiformate, die oft nicht miteinander kompatibel waren. 

Infolgedessen funktionierten nicht alle Systeme einwandfrei, was zu Inkonsistenzen führte. Die Folge: Die Prozesse konnten nicht oder nur mit Verzögerung ausgeführt werden. 

Ein Beispiel dafür, wie die Prozesse früher waren

Anhand eines einfachen Beispiels können Sie sich das besser vorstellen. Ein Unternehmen verkauft verschiedene Produkte und hat ein Lager und einen Online-Shop. Der Bestand wird in einer Logistiksoftware erfasst, auf die der Online-Shop keinen Zugriff hat.

Stattdessen wird der Bestand erst bei der Bearbeitung der Bestellung abgeglichen. Die Folge: Der Kunde erhält seine Ware nicht und das Unternehmen macht keinen Umsatz.

Dieses Beispiel lässt sich auf alle Bereiche des Unternehmens anwenden. Vom Einkauf über die Buchhaltung bis hin zu Marketing und Vertrieb. 

Von der ERP-Lösung für Großunternehmen zur schmalen Cloud-Lösung für den Mittelstand

Das hat sich mit SAP geändert. Sie bietet eine standardisierte Software, die alle bisher getrennten Funktionen zusammenführt und damit alle Daten von Anfang an in einem einheitlichen Format zusammenführt. Das hat enorme Vorteile für alle Branchen.

Es hilft dem Unternehmen, Prozesse und Bereiche miteinander zu verknüpfen und dadurch eine Effizienzsteigerung zu erreichen. Gleichzeitig erleichtert ein ERP-System die Leistungsbeurteilung und das Treffen datengestützter Entscheidungen für die Zukunft des Unternehmens.

SAP bietet heute nicht nur ein ERP-System, sondern verschiedene Speziallösungen an.

SAP ist nicht stehengeblieben, sondern hat sich im Laufe der Zeit verändert. Im Laufe der Jahre kamen immer differenziertere Lösungen hinzu, die auf die Bedürfnisse von Industrie, Banken, Medien und Handel zugeschnitten sind.

Waren es anfangs vor allem Großunternehmen, die zu den Kunden des Softwarekonzerns zählten, so richtet sich das Unternehmen heute mit einer Vielzahl von Produkten verstärkt an kleine und mittlere Unternehmen.

SAP im Zeitalter der Digitalisierung

Die gesamte Wirtschaft hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten grundlegend verändert. Unter dem Stichwort der digitalen Transformation finden tiefgreifende Veränderungsprozesse statt, die Geschäftsmodelle, Strukturen und Wertschöpfungsketten modifizieren. Dies spiegelt sich auch in ERP-Systemen wider.

Der Bedarf an ERP-Systemen, die das schnellere und agilere Arbeiten in Unternehmen und auf den Märkten adäquat abbilden, wuchs. Mit SAP Business ByDesign hat die SAP ein ERP-System auf den Markt gebracht, das genau diesen Bedarf deckt.

Es ist speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen zugeschnitten, die in einer digital veränderten Landschaft bestehen wollen.

Anders als die On-Premise-Lösung SAP Business One verfügt es nicht über eine eigene digitale Infrastruktur, sondern wird in der Cloud betrieben.

Die Vorteile sind vielfältig: Die Nutzer des Unternehmens greifen einfach über das Internet auf das System zu. Eine Präsenz im Unternehmen ist nicht erforderlich.

Durch den Kauf der Software von SAP sparen Unternehmen zudem Personal für die Bereitstellung und Wartung einer Infrastruktur für das ERP-System ein. Unternehmen, die mit starkem Wachstum rechnen, haben mit SAP Business ByDesign zudem eine skalierbare Lösung.

SAP-Software kaufen: die Grundlagen einer Lizenz

SAP ist eine leistungsstarke ERP-Software (Enterprise Resource Planning), die speziell für Hersteller und Distributoren sowie für Einzelhändler und Dienstleistungsunternehmen entwickelt wurde und sich an alle Arten von Unternehmen richtet.

Der Preis hängt von vielen Faktoren ab, z. B. von der Anzahl der Benutzer, die die Software nutzen werden, von den Änderungen, die Sie vornehmen müssen, um sie an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anzupassen, und von vielen anderen Überlegungen.

Eine der Neuerungen, die Sie kennen sollten, ist, dass SAP sich stark für ein Cloud-Modell eingesetzt hat, wodurch die Preisschwelle deutlich gesenkt werden konnte.

In der Vergangenheit war die SAP-Verwaltungssoftware führend im Bereich der On-Premises-Unternehmenssoftware, was eine großartige Neuigkeit ist, aber mit Kosten und Aufwendungen für die Implementierung verbunden ist, die bei der Cloud-Version entfallen.

Was bedeutet das für Sie?

Es bedeutet, dass Sie das volle Potenzial von SAP nutzen können, ohne sich um Ihre eigene interne IT-Infrastruktur kümmern zu müssen. 

Wie viel kostet die Einführung von SAP in einem Unternehmen?

Das ist zwar nicht die Antwort, die wir Ihnen gerne geben würden, aber die Realität ist, dass der Preis für den Kauf von SAP-Software davon abhängt.

Wovon? Von Ihren Bedürfnissen und dem, was Sie einstellen. Wenn Sie anfangen wollen, die Fragen zu stellen, die Sie einer zuverlässigen Antwort näher bringen, sollten Sie Folgendes bedenken:

  • Wie viele Benutzerlizenzen benötige ich?
  • Welche Art von Benutzerlizenzen sind für mein Unternehmen am besten geeignet?
  • Was ist mit Benutzern, die nur Zugriff auf die Daten und nicht auf Business One benötigen?
  • Welche Module innerhalb von SAP B1 müssen konfiguriert werden?
  • Wie viele Unternehmen und Standorte werden die Business One-Module benötigen?
  • Gibt es wichtige Plugins von Drittanbietern für mein Unternehmen, die mit dem System interagieren müssen?
  • Welche Art von Unterstützung benötige ich nach der Inbetriebnahme?
  • Welche Anpassungen wird meine ERP-Lösung erfordern?
  • Wie viele Benutzer müssen geschult werden?
  • Benötige ich interne Schulungen oder Fernschulungen?

SAP-Software kaufen, Fazit

Wenn Sie SAP-Software kaufen möchten, können Sie mit der Beantwortung der Fragen beginnen, die wir soeben beantwortet haben. Sie können sich auch unverbindlich mit uns in Verbindung setzen, damit wir Sie bei der Auswahl der für Sie am besten geeigneten Lösung beraten und Ihnen eine persönliche Demonstration für Ihr Unternehmen anbieten können. Wir werden auf Sie warten.